Kingdom Hearts - Reborn/Restart

Ein Kingdom Hearts RPG, welches einige Jahre nach der Hauptstory spielt.

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Arion


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First Post:

Leona schritt langsam durch die Welt. Es war ziemlich düster und der helle Mond wurde von den dunklen, grauen Wolken verdeckt. Ein kühler Wind wehter dem Shinigami durch die langen, braunen Haaren. Das Mädchen genoss den Wind und schloss kurz die Augen, als Sie mit verschränkten Armen durch den Hafen ging. Kurz allerdings blieb Sie an einem Schild stehen. "Port Royal..." las sie mit kühler Miene das Holzbrett, welches über einer großen Glocke hing. "Hmpf! Aufjedenfall mal eine Welt die mir gefällt" sagte sie etwas finster lächelnd und lief hüfteschwingend durch den leeren Hafen, der dennoch eine seltsame Atmosfähre ausstrahlte. Aber wer Leona kennt weiß genau, das es gerade solch finsterniss ist, die sie anlogt. Viele sagten auch oft das Sie sich davor hütten solle, nicht selbst der Finsterniss zu verfallen, allerding hat es Sie noch nie gejuckt, was andere ihr vorschrieben oder sagten. Ein sturrer Einzelgänger wird wohl wie eine Katze immer nur das machen was ihm passt. Und in dem Falle war Leona wohl eine ziemlich eigensinnige Raubkatze

Sayuri

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Sayuri saß auf einer Mauer, gerade noch so, dass sie nicht hinunter fällt. Ihr Rücken lehnte an der kalten Steinmauer. Die Abendluft vermischte sich mit der salzigen Prise des Meeres. Das Rauschen vermischte sich mit ihren Gedanken und schickte sie in eine Traumwelt. Der kalte Abendwind ließ ihr eine Gänsehaut auf den Armen übrig, aber das sollte sie nicht stören. Mit der rechten Hand striff sie sich gerade den Pony aus dem Gesicht, als sie sich dachte, dass es Zeit wäre mal wieder etwas neues zu erleben. Sie war schon viel zu lange von Zuhause fortgerannt und in dieser Welt. Irgendwann würde sie noch gefunden werden. Mit einem kurzen seufzen stand sie auf und ging mit hinter dem Kopf verschränkten Armen die Steinstufen hinunter, als sie ein Soldat ansprach, und fragte ob ihr nicht zu kalt wäre. Er war leicht angetrunken, das konnte man sehen sowie auch riechen. "Nein, trotzdem danke für Ihre Sorge, aber ich komme zurecht." Sayuri ging weiter und ließ ihre Haare im Wind wehen. Als sie die Stufen komplett hinunter lief und danach über den Steg wanderte, endeckte sie ein Schiff. Mit dem knarrenden Holz unter ihren Füßen bekam sie plötzlich einen ganz angenehmen Gedanken. Zeit zu reisen.


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Leona ging weiter den Hafen entlang. Alles war so ruhig und nur das rauschen des Meeres war zu hören. Am Ende des Hafens erkannte Leona allerdings eine ihr bekannte Siluette, weshalb Sie sich entschloss sich der Person zu nähern. Die blauen Haare und auch diese Kleidung kamen ihr irgendwie bekannt vor. Als Leona ihr näher kamm und nur wenig Meter abstand zwischen den Beiden war, legte sich ein leichtes lächeln auf ihren Lippen, welches ein wenig kühl, aber dennoch irgendwie ein wneig freude ausstrahlte. "Na siehe mal einer an, wenn das nicht Sayuri ist. Was macht den ein blauer Sonnenstrahl wie du in so einer düsteren Welt?" fragte Sie ein wenig frech als begrüßung. Dadurch das sich die beiden Damen schon einmal über dem Weg gelaufen sind, wusste Leona ja, wie Sie tickte und auch, das es spaß machte Sie ein wenig aufzuziehen. Besonders, da Sayuri kein Blatt vor dem Mund nahm, und konterte.

Sayuri

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Rang: Meister
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Sayuri schloss ihre Augen. Gerade wo sie überlegte auf das Schiff gehen zu können oder nicht, hörte sie vom weiten das knarrende Holz. Aber besonders bedroht fühlte sie sich nicht. Als sie die Stimme dann noch hörte, machte sie noch ein herabschätzendes Geräusch und drehte sich dann zur Hälfte zu ihr um. Mit einem gehässigen Lächeln auf den Lippen, nahm sie die Arme wieder hinunter und stemmte den rechten dabei aber in die Hüfte, die sie noch ein wenig raus drückte, um provokant zu wirken. "Der blaue Sonnenstrahl ist mal wieder vor längerer Zeit ausgebückst. Außerdem hab ich auch eine ganz andere Seite. Und was macht so ein zahmes Mietzekätchen wie du hier, hm?" Sayuri musste sich ein Lachen extrem verkneifen. Wie sie es liebte sie als Mietzekatze zu bezeichnen, obwohl sie definitiv alles andere als das war. Aber auf die guten Zeiten hin, musste man so anfangen.


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"Hattest es wohl doch in der Strahlenden Sonnenscheinwelt nicht mehr ausgehalten was? Die Dunkelheit hat halt auch ihre vorteile. Jeder hat mehrere Seiten. Es kommt nur drauf an, für welche wir uns entscheiden, aber freut mich das mal ein Sonnenschein sich die Dunkle seite anschaut. Pass lieber auf, die Mitzekatz kratzt gerne." sagte Sie mit einer etwas dunklen aber nicht sonderlich bösen, sondern eher etwas lachenden Stimme. Mitzekätzchen? Ohha. Dafür hätte jeder andere nun seinen Kopf verloren. "Ich mag diese Welt. Sie ist anders als die anderen Welten und außerdem fühle ich mich hier ziemlich wohl." erklärte Sie dann, weshalb Leona hier herumschwirrte. Ihre Miene zeigte ein sanftes aber auch schwer lesbares lächeln, wärend ihre Augen immernoch eine gewisse Kühlheit ausstrahlten.
Plötzlich allerdings hörte man aus der Stadt kannonenschüsse und lautes geschrei. Aber wieso ? Gerade war doch noch alles ruhig. "Hm ? Was ist den da los ?" fragte Leona laut, und schaute in die Stadt, die anfing nieder zu brennen. Feuer ? Na wenn das nicht gerade mal ihr Zeichen wäre! Egal was da ist, Leona würde umbedingt sich anschauen, was da passiert. "Kommst du mit gucken ?" fragte Sie allerdings recht locker, als wenn es nichts ausergewöhnliches wäre.

Sayuri

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Rang: Meister
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Sayuri hob spöttisch eine Augenbraue. Als würde sie nicht gucken gehen, so neugierig wie sie war. Ihre Nase musste in jede Angelegenheit rein. Aber Kanonenschüsse und das um diese Zeit? Das kann nur ein Überfall sein, etwas anderes ließe sich nicht erklären. Und da Feuer mit spielte sah sie Leona kurz skeptisch an. " Keine Ahnung was da los ist. Du kannst es jedenfalls nicht sein, denn dich lauten Trampel hab ich ja hier stehen. Ansonsten müsste ich wieder arbeiten und an meinen erstohlenen, freien Tagen reitzt es mich nicht sonderlich dazu." Mit einer Hand im Nacken kreiste sie kurz ihren Kopf, wodurch der Nacken zu knacken begann. "Ja, lass uns mal schauen was da los ist. Kann bestimmt lustig werden", meinte sie nun böse lächelnd und spielte am Griff ihres Schwertes herum. Trotz dem ganzen Radau der etwas weiter hinten stattfand, gingen Leona und Sayuri doch ziemlich ruhig in die Richtung, wo das Flammenmeer zu lodern begann.


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"Hmpf, dafür wird dir der "Laute Trampel" dirmnächst mehr ärger machen und noch viele freie Tage verderben" sagte Leona etwas lachend und verschränkte die Arme vor der Brust. Es war schon ziemlich seltsam das sich jemand der gutes tut mit einer nicht geraden "gutherziegen" Person versteht, aber lustiger weiße klappte es bei den beiden. Nun ging es also in die Stadt, wo das Chaos buchstäblich seinen Namen trug. Kaputte Fenster, schreiende Menschen und überall hört mal Klingen aufeinander Prallen, sowie Pistolenschüsse. Da schlug ihr Herz doch sofort schneller. Krieg ! Es herscht Krieg ! Mord! Totschlag! Verderben! Tod !!!! Sofort lächelte Leona. Allerdings wurden die Beiden Damen sofort auch schon von ein paar Piraten umzingelt. "Na Sayuri? Ich glaube dein freier Tag endet hier und ich bin leider noch nicht einmal dran Schuld. Naja."Kurz pausierte Sie und zählte leise aber hörbar die Piraten die die beiden umzingelten. "Hmpf, könnte eng werden wenn noch einer hinzu kommt. Aber keine Sorge, um den einen überflüssigen Piraten werde ich mich dann kümmern" sagte Leona völlig gut gelaunt und schoss ein paar Feuerkugeln auf einen Piraten, der sofort nach hinten weg flog.  Ohne zu zögern sprang Leona auch sofort in die Masse der Piraten hinein. Somit hatte immerhin jeder der Beiden nun ein wenig Arbeit.

Sayuri

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"Es reicht wenn mir Semtex meine freien Tage vermiesen will, du nicht auch noch." Während die beiden in die Masse gingen überlegte Sayuri, wie sie die Pläne von Leona am besten vereitel könnte, als sich zwei Kugeln schon in ihren Blickwinkel befanden und sie sich noch schnell bückte, um diese nicht in den Kopf zu kriegen. Als wäre nichts gewesen lief sie weiter mit Leona an der Seite. Das Feuer erinnerte sie an dunkle, grausame Zeiten von früher. Aber ihre dunkle Seite in ihr, die das Licht schon zu erlischen drohte, meldete sich und sie begann Spaß an den Anblick zu haben. Als sich die Masse um die beiden Damen bildete fing Leona leise an zu zählen. Sayuri ließ sie machen und unterbrach sie auch nicht, als diese dann sprach. Daraufhin musste Sayuri lächeln und guckte ihr belustigt in die Augen. "Ach, du kämpfst auch mit?" Sowie sie die Frage stellte stüzten sich beide ins Getümmel. Sayuri zog ihre zwei Schwerter und drehte isch ziemlich oft. Ihre Bewegungen waren ziemlich flink, ruhig und äußerst prezise. Es glich einem Tanz, was mit viel Blut endete. Noch eh man sich versah, schob Sayuri die Schwerter wieder in die Scheide und wischte sich mit dem Daumen den Blutfleck von der Wange.


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"Hmpf!" zichte Leona schmunzelt auf ihre Aussage. Ohne zu zögern oder überhaupt Reue zu zeigen, stach Leona mit ihrem Gunblade die Praten mitten durchs Herz. Als dieses Allerdings in der Brust eines Piraten stecken blieb und dieser nicht wie erwartet starb, versuchte Leona sofort ihre Klinge zurück zu bekommen. Jedoch lachte der Pirat nur und griff Sie an, weshalb Sie kurz mit einem eleganten Salto nach hinten ausweichen musste. "Wieso bist du nicht tot !?" knurrte Sie und ergriff erneut die Klinge ihres Schwertes. Allerdings lies der Pirat sich einfach nicht von der Klinge abstreifen. Nun ja, als ob es Leona nicht stören würde, schwang Sie trotz aufgespießtem Piraten weiter ihre Waffe. Dieser schien von der Reaktion total überascht und versuche sich nun ebenfalls, von der Klinge zu befreien, doch durch ihre starken und auch hastigen Bewegungen kam er gar nicht dazu. Kurz schaute Sie zu Sayuri. "Wir haben hier glaube ich ein kleines Problem" sagte das Mädchen mit den braunen Haaren mürrisch und lies ihre Waffe los, ehe Sie einem Piratem direckt ins Gesicht trat. Allerdings wurde Leona kurz von einem Piraten abgelenkt, der schrie, dass er das Gold habe. Sofort wollten die Piraten sich zurück ziehen, doch das der nun einfach mit Leonas Waffe abhauen wollte, machte Sie sauer. "HE BLEIB STEHEN ! DAS IST MEINE WAFFE!" schrie Sie und sprang den Piraten von hinten an und versuchte ihn zu Boden zu werfen und die Waffe wieder aus seiner Brust zu kriegen. "Gib das wieder her!" fast wie ein kleines Mädchen lies sie nicht ab. Wärend dessen hörte und sah man aus dem Augenwinkel einen jungen Mann zu boden gehen, da ein Pirat ihm eine Glassflasche über den Kopf stülpte. Aber das interessierte Leoina nicht. Sie will ihre Waffe wieder haben und nach 2 Minuten Ketchen und wrestling hatte Leona es auch geschaft ihre Waffe wieder zu bekommen, wärend der Pirat ohne irgendwelche wunden oder Kratzer wieder zum Schiff zurückkehtre. //[i]Was war das den ?[/i]// fragte sich Leona und schaute Sayuri fragend an

Sayuri

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Sayuri betrachtete das Wesling ihrer dunklen Freundin mit dem Piraten und versuchte tasächlich ihr Lachen zu unterdrücken. Sie bemerkte, wie jemand einer Frau hinterher rannte, die von einem Piraten weg getragen wird. Noch bevor er sie erreichen konnte, wurde er mit einer Glasflasche nieder gestreckt. Nachdem alles vorbei war, fragte sie was das nun war."Ich habe überhaupt keine Ahnung. Aber es war verdammt lustig mit anzusehen, dass du bockig wie ein Kleinkind sein kannst. Und dein Wesling move war bombastig." Sayuri lachte herzlich auf. Ihr tat schon der Magen vor lachen weh. sie wurde allerdings schnell wieder ernst. Das Mädchen fing auf dem Deck an zu schreien, wobei das Schiff schon abfuhr. "Ich finde es irgendwie leicht amüsant, aber ich habe nicht sonderlich Lust, jetzt eine Rettungsaktion zu starten, allerdings...." Ich seufzte laut aus. Ich wusste nicht mehr was ich sagen soll, also schaute ich Leona fordernd an.


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Leona rückte ihre Jacke wieder richtig und befästigte ihre Waffe, ehe Sie dem Piraten noch böse hinterher schaute. "Hmpf, Leg dich niemals mit mir an. " sagte Sie kurz lächelnd und hüfteschwingend. Kurz wendete sich Leona zu dem Mann der am Boden lag, wärend Sie Sayuris worten lauschte. Allerdings wurde ihr Blick ein wenig eisig, als Sie ihre Freundin so reden hörte." Allerdings? Nichts allerdings! Ich dachte du hättest frei und hat dir dein Herrchen nicht gesagt das man sich in anderer Welten Angelegenheiten nicht einmischt? Außerdem, wen willst du Retten? Die Dame ist bei Piraten. P I R A T E N. Die ist so gut wie tod, fast so wie das kleine Kerlchen hier" sagte Leona sehr überzeugt und mit verschränkten Armen vor der Brust, als Sie dem am Boden liegendem Mann stark in die Seite trat. Sie war ein Todesgott und ihr war es eigentlich recht egal ob jemand nun tod oder Lebendig war. Irgendwann würden Sie doch alle über die Wupper springen. Doch kurz sprang Leona etwas schreckhaft zurück, als Sie der Mann bewegte und versuchte auf zu stehen. Seine wunde sah nicht sonderlich gut aus, aber eher klagte er über die Schmerzen in seiner Seite, die von Leonas tritt stammen. "Wo ist miss Swan ? Ist die Black Pearl schon ausgelaufen? " fragte er schmerzverzehrt. Mit einem Stumpfen und verwirrten Blick schaute Leona den Mann an, und dann zu Sayuri.

Sayuri

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Jap, da war sie wieder. Da war die Stelle im Job, wo man den Betroffenen die schlechte Nachricht sagen musste. Meistens interessierte es Sayuri sehr wenig, was auch hier der Fall war. Es gab nur hin und wieder ausnahmen. Den Tod zum Beispiel. "Ja, sie ist ausgelaufen mit der Frau an Deck", bestätigte die Blauhaarige die Frage des Mannes. Sie stüzte eine Hand in ihre Hüfte und sah dem Schiff nach. Trotz der Meuterei vor einigen Minuten, wirkte die Stadt als läge eine Schweigeminute auf ihr. Der Wind zog durch die Gassen und Bäume und hinterließ ein leises Flüstern in der Stille. "Was stehen wir dann hier rum? Wir müssen sie retten!" Die Aussage von dem Herrn war sehr eindeutig. Schmerzverzerrt versuchte er sich aufzurichten, stolperte bei den nächst besten Versuch allerdings. Sayuri sah ihm zu, wie er sich beim zweiten Mal mit Mühe aufrichtete, ohne ihn zu helfen. "Wir müssen gar nichts. Verzeihung, aber das ist nicht unser Kampf. Außerdem, habe ich meinen freien Tag." Nach dem Satz sah Sayuri Leona an und seufzte kurz. Sie schloss die Augen, als sie anfing mit ihr zu reden. " Bitte, tuh mir den Gefallen und nenne ihn nicht mein 'Herrchen'. Es stimmt, dass er mein Vormund ist. Viel mehr mein Cheff in dem Sinne hier. Und er hat mich noch lange nicht an der Leine, sonst wäre ich heute nicht hier. Die Sache ist nur die, dass ich mich gerne in anderen Welten einmische und noch ist die Frau nicht tot. Es gibt einen Grund weshalb sie die Dame mitnahmen, das spühre ich. Oder was sagst du Leona? Piraten nehmen nicht einfach grundlos jemanden mit. Sie Töten, vernichten und räubern. Aber sie nehmen gewiss niemanden mit. Also töten sie diese Miss Swan nicht, nein, sie haben was ganz anderes mit ihr vor. Nur was?" Fast schon so als würde Sayuri nicht mehr mit Leona reden, fing sie laut an zu überlegen. Sie vershcränkte ihre Arme vor der Brust, wobei sie einen Finger ans Kinn legte und ihren nachdenkerischen Blick aufsetzte. Sayuri fing mal wieder an Detektivin zu spielen.


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"Hmpf, es kommt mir dennoch so vor und wer weiß ? Vielleicht hast du als sein Schoßhünbdchen heute ein bissen freilauf ?" provokant und frech grinsend zog Leona Sayuri ein wenig auf. Allerdings atemte dann auch die braunhaarige kurz tief durch. "Vielleicht sind es auch Perverslinge und wollen sich ein bissen vergnügen?" Sofort folgte ein einwand von dem Fremden "NEIN! DAS KÖNNEN WIR NICHT ZULASSEN! Bitte ich flehe euch an, helft mir Miss swan zu retten!" dieser Fremde man schien wirklich besorgt um die Dame zu sein. //Ihh! Liebe!// Ihre Gedanken konnte man Leona schon förmlich aus dem leicht angewiedertem Gesichtsausdruck ablesen. Allerdings packte Leona dann mit einem frechem grinsen Sayuri an der Schulter und zog Sie leicht zu sich. "Tja die Dame scheint dir echt viel zu bedeuten aber weißt du.... unser Mädelsabend den wir schon so lange geplant haben würden wir nicht einfach so aufgeben. Also was springt für uns raus ?" fragte Sie leicht kalt. "In einer notsituartion ist euch euer "Madchenabend wichtiger als das Leben einer Adeligen Frau?" fragte der Mann leicht schockiert und auch traurig. "Tzzz lebendig oder tot, am ende sterben Sie doch eh alle." sagte Leona kalt. Der Mann versuchte dann lieber Sayuri zu überzeugen, da er merkte, das er bei Leona nicht wirklich viel erreichen konnte. Jedoch schien er über die verachtende antwort von Leona leicht getroffen zu sein. Diese allerdings interessierte es recht wenig ob Sie ihn damit verletzte oder nicht

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Wenn sie Sayuri noch einmal als ein Köter an der Leine des lieben Semtex Nagasuma betitteln würde oder auch nur andeuten würde, würde sie ihr das Fell ihres kleinen Hamsters über ihren Kopf ziehen. Sayuri sah genervt zu Leona, diese die blauhaarige an der Schulter zu sich zog. Igitt, Körperkontakt. Und Igitt Liebe. Das letzte was mit ihr in Verbindung zu Liebe stand war Semtex und an ihn wollte sie jetzt gewiss nicht denken. Genervt rollte sie mit den Augen, lauschte dem Gespräch und hatte drei Fragezeichen über den Kopf. "Mädelsabend? Was denn für ein..." Noch bevor sie zuende reden konnte wurde ihr rasch von Leona der Mund zugehalten. Sie bis der Brünette in den Finger, worauf sie laut schreiend los ließ. Als wäre staub auf ihr gelandet, streifte sich Sayuri die Arme ab und sah den Herrn dann an. "Ich muss dir wohl oder übel helfen." Sie ging zu dem Steg und sah dem Schiff in die Ferne zu wie es davon segelte. //Meine Teleportationskraft kann ich nicht benutzen, dass verbraucht zu viel Energie und danach könnte ich nicht mehr kämpfen//
"Wirklich, du hilfst mir?Vielen Dank, ich heiße übrigens Wiliiam ", fragte er überrascht und glücklich nach. Sowie das Mädchen die Freude in seinen Augen sah, grinste sie böse.
"Hmm..Nein doch nicht. Ich habe doch keine Zeit, komm Leona, wir gehen."
Bevor sie etwas erwieder konnte, zog Sayuri sie auch schon an dem Arm mit mir mit.
" Ihr seid das Letzte!", schrie er hinterher und der zwnazig Jährigen wurde mulmig im Bauch. Sayuri konnte jetzt noch nichts machen, sie musste abwarten. Da man die Geschichte nicht ganz verändern darf, muss man warten, bis sie ihren eigenen Lauf nimmt.
Leona fragte, was die Aktion für eine meines Standes sollte und als die Blauhaarige sie los ließ, legte sie den Finger auf den Mund und signalisierte ihr leise zu sein. "Wir haben keine Wahl. Wir dürfen nicht zu viel in der Geschichte rumfuschen, sonst könnte das ernste Folgen haben. Wir müssen warten bis uns eine andere Gelegenheit über den Weg läuft, bis dahin warten wir hier am Hafen. Früher oder später wird der Herr sich in ein Bot setzten und sich auf die Suche nach der Lady machen. Und ich glaube schon zu wissen wie er das anstellen will. Hier in der Stadt, sollen einige Piraten gehalten werden. Habe ich von seienem Netten Mann der bei den Soldaten arbeitet erfahren. Und wie besiegt man Piraten?" Leona sah sie mit großen Fragezeichen über den Kopf an. Sayuri konnte darauf nichts weiter geben also ein facepalm. "Natürlich mit Piraten du Schwachkopf! Wir müssen nur warten."


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Auf die tatsache hin das Sayuri ihr in den Finger biss, schrie Leona kurz auf und zog die Hand auch sofort weg. //Was für eine unverschämtheit! Na warte, das kriegst du noch wieder!// mit einem finsterem Lächeln und diesen Gedanken schaute Sie die blauhaarige kurz an. Sayuri schien eingewilligt zu haben, dem Fremden zu helfen und bevor Leona überhaupt etwas dazu sagen konnte, packte ihre Freundin sie auch schon am Arm und zog Sie mit sich. Als William ihnen hinter schrie das Sie das letzte seien, rief Leona voller freude "Vergiss nicht! Wir sind die Bösen! Wir tuen so etwas!" und winkte mit der anderen Hand dem verdutzten und zurück gebliebenem Mann zu. Hinter einer Hauswand verschwunden erzählte Sayuri ihren plan und den weiteren ablauf. "Wer von uns ist den hier der Schwachkopf ? Hää?! um ein paar Piraten zu besiegen braucht man nichts weiter als zwei Fäuste oder mich und ein Weinbrandfass. Aber wieso willst du Feuer mit Feuer bekämfen. ? " fragte Sie und lies ihre Hände in Flammen auf gehen. Kurz Klatschte Sie und das Feuer wurde kurz zu einer Stichflamme und verschwand. "Siehst du? Wenn du feuer mit feuer bekämpfst erhälst du eine Stichflamme. Das macht es auch nicht besser.... und dazu kommt noch das ich mich noch nicht entschieden habe, ob ich ihm helfe. Ich kenne ihn nicht und ich komme auch nur mit damit du diese Idioten nicht alleine Babysitten musst... und weil ich gerade nichts zu tuen habe" murrte Leona bei ihrem letztem Satz.

Sayuri

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Sayuri unterdrückte ihr Schmunzeln. Leona sagte vor ein paar Sekunden noch das sie nicht wüsste, ob sie mitkommen wolle und nun kommt sie doch mit. Manchmal will die Blauhaarige nur den Kopf schütteln. Sie drehte Leona den Rücken zu und sah zu Wiliam der sich einige Male verdutzt umsah und dann los rannte. "Damit keine Stichflamme nicht ausatet sind wir ja da. Quasi als Wasserträger. Wir können ihn jetzt nicht so mir nichts dir nichts dahin bringen und die Frau retten. Was unter 'Wir dürfen die Geschichte nicht so sehr verändern' hast du im Prinzip nicht verstanden? Du bist die Böse von uns beiden, ist ja schön und gut, aber ich krieg den Kopf abgeschlagen wenn ich wieder zu Hause bin und du landest vor dem nächsten Organisationsgericht. Denk doch mal nach!" Sayuri lehnte sich an die Hauswand. Das schiff war fast nicht mehr zu erkennen, glich fast nur noch ein Klecks. In der Stadt war es still, bis auf ein paar Feuer die gelöscht wurden war nichts weiter los. "Wir sollten dem Kerl folgen, um zu wissen wen er genau aus dem Gefängniss holt." Als Sayuri sich erneut zu Leona drehte sah sie schon die Fragezeichen auf ihrer Stirn kleben. "Ihr sagte doch gerade, dass Piraten hier gehalten werden. Er wird bestimmt einen holen um sie zu verfolgen. So schwach wie der ist, kann man auch nicht sonderlich viel erwarten." Sie atmete einmal laut aus und sah dann nochmal in den Himmel. Immer müsste sie arbeiten und selbst der freie Tag wird ihr noch Kopf und Kragen kosten. Wahrscheinlich sogar mehr. "Du kannst allerdings auch hier bleiben, dann such ich den Herrn und wir treffen uns in weniger als einer Stunde wieder hier. Wärst du damit einverstanden oder willst du mit dackeln wie mein Hund an der Leine?" Grinsend sah Sayuri sie an. Mit den eigenen Waffen konfrontiert zu werden scheint Leona nicht so zu gefallen.


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"Ich vor das Organisationsgericht ? Haha ~ Die müssen mich doch erst einmal fangen! und wie du richtig erkannt hast, bin ich die böse. Ich tue also nur böses und mische mich ein wo ich will, wann ich will und stifte chaos wie ich es will. Die Geschichte der Welt ist mir völlig egal" sagte Sie kalt. Sie hatte alles richtig erkannt und dennoch sagt sie sowas?. Was solls. Trotz unterschiedlicher Seiten ist es dennoch witzig, das die Beiden freunde sind. Als Sayuri meinte, das er wohl einen Piraten aus dem Gefängnis holen musste Leona lächeln. "Was für eine Flasche". Ja den Komentar konnte Sie sich jetzt nicht mehr verkneifen. Auf die nächste Aussage von der Dame mit den blauen Haaren musste Leona allerdings schmunzeln. "Als ob ich mir den Spaß entgehen lasse ? Du sollst den ganzen Spaß nicht nur für dich alleine haben. Aber naja, Hunde die Bellen können auch beißen und immerhin kein kleiner chihuaua wie du. Ich hab wenigstens meinen freilauf." kurz zwinkerte Sie Sayuri netterweise zu und ging dann mit ihr zu der Burg, in dem die Piraten Gefangen werden. Sofort stieg der Geruch von eckelhaften abfällen in der Luft. "Meine Gütte , hier gibt es Piraten ? So wie das richt sind die aber schon lange Tod"

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Sayuri reagierte auf den billigen Diss von Leona nicht. Stattdessen rannten beide zu der großen Burg die man vom weiten schon erkennen konnte. Der Weg war nicht sonderlich weit, weshalb sie schon sehr bald dort angekommen waren. Sayuri sah hinauf und dann wieder zu Leona. "Vorne oder lieber hinten herum?", fragte sie die Brünette. Leona grinste und gab ihr die gewünschte Antwort. "Hinten natürlich!", sagte sie ihr. Sayuri nickte und rannte zur Hintertür der Burg. Sie fragte sich zwar, wiso sie einen Hintereingang hatten, aber es sollte sie auch nicht sonderlich weiter stören. Fast in der Hoffnung, die Tür würde aufgehen, rüttelte Leona an dieser. Sie war verschlossen. Jedoch erkannte Sayuri einen Spalt ind er Mauer und noch bevor Leona die Tür aufschlagen konnte, zwengten sie sich durch den Spalt. Es war kein großes Problem, da sie beide eine recht schlanke Figur hatten. Die Oberweite machte den beiden Damen schon etwas mehr zu schaffen.
Im Gemeuer angekommen schlichen sie mehrere Treppen hinunter, schlichen die Wege entlang und öffneten knarrend einige Türen, bis sie an ihrem Ziel ankamen. Sayuri stoppte Leona bevor diese weitergehen konnte und zeigte ihr dass sie leise sein sollte. Sie lehnte sich an die Wand und wollte zuhören, was Wiliam da gerade am bereden war, jedoch hörte sie es nicht deutlich genug. Sie waren zu weit weg. "So ein Mist, ich kann nichts verstehen, die sind zu weit weg", nuschelte Sayuri und sah zu Leona mit den Blick in den Augen, was sie nun machen sollen. Da fing Leona plötzlich an zu grinsen.


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Auf ihre Bemerkung nicht reagierend ging es also plangemäß weiter. Die Frage durch welchen Eingang die beiden gehen mussten war wa wohl für Leona selbst verständlich. Als ob Sie durch den vordereingang gehen würde. Einfach so mir nichts dir nichts. Aber das die Hintertür mit voller Glück weit offen stehen würde, war auch nur ein Wunschgedanke. Bevor Leona gewalt anwenden konnte, fand Sayuri einen anderen Weg in die Burg. Die Spalte war ziemlich eng und ein bissen Stoff von Leonas Oberteil wurde abgerissen. "Verflixt" zichte Sie kurz. Nun ja, noch war alles bedeckt, also wieso sich weiter ärgern. Eine in Leonas Augen nie endende Treppe musste bezwungen werden, bis die beiden an das ziem ankommen würden. //Wieso bin ich nochmal mitgekommen ? wo ist der spaß?// fragte Sie sich dann doch etwas gegknickt. Ab und zu gab es seidlich Türen und dadurch das eine Seitlich offen Stand, konnte Leona es sich doch nicht entegehen lassen, einen kurzen abstecher da rein zu machen. Allerdings war in diesem Raum nichts besonderes. An der Tür jedoch hingen zwei Mäntel. Und schwubs, waren sie in Leonas Hand, ehe Sie den raum wieder verlies und ein wneig schneller zu Sayuri schritt. Leona war nicht lange weg, von daheran könnte ihr kleiner abgang unbemerkt bleiben. Als Sie zurückgehalten wurde war es wohl das signal, das die beiden damen wohl nicht näher heran können. Als Sayuri dann zischte, das Sie noch zu weit weg waren und Leona anguckte musste diese einfach nur grinsen. Schnell warf sie sich den umhang um, zog ihre Kaputze tief ins Gesicht und sprach mit etwas düsterer stümme."Sayurii iich bin dein Vaaterrrrr~" allerdings musste Sie sich danach selbst den Mund zu halten um nicht zu laut zu lachen. "Hier ich hab dir auch einen MItgebracht" sagte Sie lächelnd und hielt der blauhaarigen einen gut erhaltenen schwarzen Mantel mit Kaputze hin

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Sayuri sah die Brünette erst mit einem verwirrten Blick an, fing dann aber an kräftig in ihre Hand zu lachen. Sie wollte sich beherschen doch schaffte es einfach nicht. Leona war manchmal einfach zu komisch. Bauchhalten lehnte sich Sayuri an die Wand und unterdrückte ihr Lachen indem sie auf die Wange bis, bis sie Blut schmeckte. Als sie sich wieder gefangen hatte, nahm sie den Umhang dankend von Leona an und legte sich diesen um. Er glich dem Zuhause, nur hatte der von Zuhause noch Muster und einen unechten goldenen Rand rund herum am Saum des Umhanges. Aber umso unauffälliger desto besser. Sayuri striff sich die Kaputze über und schlich mit Leona näher heran. An der Wand pirschten sich die beiden Mädchen wie Katzen heran, bis sie in einer Dunklen Ecke stehen blieben und Wiliam beim reden belauschten. In der Zeit fiel Sayuri der Mann in der Zelle auf, der dort auf den Boden lag, der leichtmit Stroh bedeckt war. Er trug einen Hut der ihm im Gesicht lag und auch so lag er mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf den Boden. Wiliam sagte ihm irgendwas von einem Schiff und der Frau, worauf der Mann eher uninteressiert reagierte. Wiliam schlug ihm vor ihn heraus zu holen. Der Pirat setzte sich auf und wirkte eher so, als wolle er los lachen, bis Wiliam irgendwas mit Schanieren mit halben Stift erzählte. Im Handumdrehen waren die Gitter draußen und der Pirat befreit. "Wusste ich es doch", flüsterte Sayuri und beobachtete weiter. "Schnell, lass uns gehen!", meinte Wiliam und ging vor. "Nicht ohne mein Hab und Gut!" Der Pirat schnappte sich seine Waffe und etwas anderes, was Sayuri nicht auf anhieb erkannte und ging mit hinaus. Sayuri nickte Leona zu und schon waren sie hinter ihnen her am laufen. Unauffällig.


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"Das ganze geht mir irgendwie auf die Nerven, können wir nicht nachher noch wenigstens was Töten oder in die Luft fliegen lassen ? Bitte , Bitte. " meinte Leona wärend der Verfolgung ein wenig bettelnt. Verständlicher weise merkte man sofort, das dieses gebettel nur geschauspielert was und wer Leona gut genug kannte, konnte in ihren eiskalten blauen Augen sofort erkennen, das sich in ihren Gedanken sowieso gerade ein Plan oder zumindest etwas mieses zusammengebraut hat. Die Verfolgung endete am Hafen, wo alles angefangen hat. Der Pirat der nun seine Freiheit genoss taukelte schnur straks auf ein ziemlich prachtvolles Schiff zu. "Das Betretten der Interzepter ist für Zivilisten verboten" meinte William aber der Pirat blieb von seinen Worten eher unbeeindruckt. "Aus ihr wird mal ein gutes Piratenschiff" meinte der Mann aus dem Gefängniss und strich sanft über das steuer des Schiffes. Nun reichte Leona das ganze warten und verfolgen. Kurz zwinkerte Sie Sayuri zu, ehe Sie in einem Dunklen tunnel verschwand. Eind düsteres Rauschen und ein neuer Schwarzer Tunnel öffnete sich und ehe man sich versah, saß mit überkreutzten Beinen auch schon die Shinigamin auf der Reling. "Komisch, Piraten habe ich mir immer ein wenig anders vorgestellt" meinte Sie lächelnd. Ihr Auftritt war für die beiden Herren ziemlich unerwartet. Der Pirat ist soger rückwerts die Treppen hinunter gestolpert, weshalb Leona´s grinsen noch größer wurde. "Hey, du bist doch eine von den Damen von vorhin " Erkannte William sie. "Jo das bin ich, und nun?" Sagte Leona und stand auf und wartete auf Sayuri. Der Mann auf dem Boden hatte sich schnell wieder aufgerappelt, allerdings viel sein blick als erstes auf Leonas knappes oberteil, welches ein wneig kaputt und eingerissen war. Danach riss er sich aber auch wieder zusammen. "Es bringt unglück Damen an bord zu haben." sagte er und blickte hin und her zwischen Sayuri und Leona

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Sayuri wusste ja schon immer das Leona einer dieser Personen waren, die keine Geduld besaßen. Das Wort konnte mit der jeweiligen Person in keinem Sachzusammenhang gesetzt werden, weshalb sie mit so einer Aktion schon gerechnet hatte. Dennoch musste Sayuri laut ausseufzen und sich die Hand an die Stirn legen, als habe sie Kopfschmerzen. Sie fragte sich, wieso man dann den Umhang benötigen würde, wenn sie es schon so auffällig machte.
Es polterte einmal laut, denn der Mann fiel die Treppe rückwärts hinunter und fluchte. Sayuri sprang mit einem Satz auf das Schiff und ließ die Kaputze vom Kopf rutschen. Sie stand willkürlich zwischen den Männern und Leona. Ihr Blick schweifte umher, den Mast hinauf wo sie kurz überlegte ob dies ein geeigneter Ort wäre zum schlafen oder doch lieber um zu spielen. Dann sah sie den Herren an, der soeben runter gefallen war.
"Ich finde, du bist wegen deiner zwei linken Füße hinunter gefallen und nicht wegen unglück." Prüfend ging Sayuri umher, dabei hatte sie von Schiffen geausowenig Ahnung wie von Autos, aber nur dumm herum zu stehen gefiel ihr auch nicht. Mit dem Umhang über die Schulter schritt sie weiter umher, hörte mit einem halben Ohr jedoch zu, wie der Mann Leona die ganze Zeit erklären wollte, dass Frauen auf einem Schiff nichts zusuchen hatte.


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Gast


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"Ganz schon vorlaut und was wollt ihr hier ?" meinte fremde man und machte ein paar wirre Handbewegungen Zwischen den beiden Damen. "Ich dachte deine Lady wäre auf einem Schiff ?Such dir doch eine von den beiden hier aus, die sind doch anscheinend auch ganz reitzend" meinte Jack sakastisch zu William. Dieser allerdings richtete sich eher an Sayuri und beachtete Leona wegen ihrer aussage nicht. Freunde werden die beiden auf jeden fall nicht mehr. Man konnte gut merken das William nicht so ganz mit Leonas kühlen Art klar kam, aber das störte Leona nicht. "Seit ihr nun doch hier um mir zu helfen ?" fragte er dann die blauhaarige. Wärenddessen hatte Leona etwas tolles gefunden, denn in ihren Kalten Augen sah man plötzlich ein funkelndes glitzern. Ohne groß was zu sagen sprang Sie von der Rehling und lief zu den Kanonen. "Ohaaa~ wundervolles kaltes Metal und so eiskalt, ich glaube ich bin verliebt <3 ~ läuselte Sie und legte sich halb auf eine der kalten Kanonen. //Mal sehen was das ding hier zu bieten hat// dachte Sie sich und lies ihre Hand in Flammen auf gehen ud zündete die Kanone an. Im Rohr schien wohl noch eine Kanonenkugel zu sein und mit voller geschwindigkeit raste diese nun auf das Gefängniss zu und zerstörte eine Mauer. "Hm. Cool. Getroffen! " Meinte Leona und hebte die Hände triumpfirent in die Luft. Nach dem Knall allerdings schauten alle beteiligten Leona ein wenig verstört an. Nur der Fremde Mann zerte Sie von der Kanone runter. "Das ist kein Spielzeug!" Mekerte er rum und säuftze laut, ehe er seine Hände in seine Hüfte stämte.

Sayuri

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Rang: Meister
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Nachdem Sayuri mit der Besichtigung fertig was, wurde sie etwas unruhig. Hier gab es viele Sachen die Leona gefallen würden, was durchaus schlecht war. Diese Art an Frau, wenn man sie so nennen konnte, machte mehr Schwierigkeiten als ein Haufen Herzloser. Sayuri sah William an, nachdem er das fragte und überlegte. "Mehr oder weniger. Sagen wir mal, dass wir auch ein Stück vom Spaßkuchen abhaben wollen." Der Mann musste nicht unbedingt wissen, dass es Sayuris Pflicht war Menschen zu helfen. Das nutzen die meisten nur aus und eigentlich wollte sie das so schnell wie möglich hinter sich bringen. Sie lehnte sich gerade an den Mast, als Leona laut vor sich hin säuselte. "Was machst du denn für ein-", weiter kam die Dame nicht, denn ein lauter Schuss ertönte und wenige Sekunden Später flogen Steinbrocken vom Gefängnis ab. Sayuri sah schockiert auf das Gefängnis und dann zu Leona. "Hast du sie noch alle? Jetzt wissen die Wachen dass wir hier sind und können-" wieder ertönte ein Schuss und striff diesesmal die Wange der Blauhaarigen. Sie merkte wie eine warme Flüssigkeit das Gesicht hinunter lief, eh sie die Schritte der Soldaten hörte. "Ablegen! Sofort Ablegen! Du da, geh ans Ruder. Du gehst an das Segel! Leona, lös das Tau! macht schon ihr lahmen Hunde!", kommandierte Sayuri herum. Der Mann mit dem Schmuck im Haar sah sie einen Moment entgeistert an, ging dann aber ans Steuer. Sayuri wischte sich das Blut von der Wange. Das würde Leona wieder bekommen.


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Gast


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"Mag sein, aber nicht viele werden zum Hafen laufen, die meisten laufen erstmal zum Gefängniss wegen der Gefangenen die Befreit wurden... oder drauf gegangen sind, das kann man jetzt sehen wie man will" meinte Leona kühl und lies sich von der Kanone runter zerren. Sayuri komandierte alle herum "Nennen wir es mal ´Wiedergutmachung´dafür , dass du meinet wegen von einer Kugel getroffen hast. aber gewöhn dich nicht alt zu sehr daran, mir rum zu komandieren. " meinte Leona kühl lächelnd, ehe Sie das Tau löste. Es dauerte nicht lange eher das Schiff mit voller Kraft auf das offene Meer hinausschwomm. "So und nun zu euch beiden, wer seit ihr?" fragte der Mann mit dem Schmuck im Haar und zeigte abwechselnd auf Sayuri und Leona

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