Kingdom Hearts - Reborn/Restart

Ein Kingdom Hearts RPG, welches einige Jahre nach der Hauptstory spielt.

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Arion


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das Eingangsposting lautete :

First Post:

Leona schritt langsam durch die Welt. Es war ziemlich düster und der helle Mond wurde von den dunklen, grauen Wolken verdeckt. Ein kühler Wind wehter dem Shinigami durch die langen, braunen Haaren. Das Mädchen genoss den Wind und schloss kurz die Augen, als Sie mit verschränkten Armen durch den Hafen ging. Kurz allerdings blieb Sie an einem Schild stehen. "Port Royal..." las sie mit kühler Miene das Holzbrett, welches über einer großen Glocke hing. "Hmpf! Aufjedenfall mal eine Welt die mir gefällt" sagte sie etwas finster lächelnd und lief hüfteschwingend durch den leeren Hafen, der dennoch eine seltsame Atmosfähre ausstrahlte. Aber wer Leona kennt weiß genau, das es gerade solch finsterniss ist, die sie anlogt. Viele sagten auch oft das Sie sich davor hütten solle, nicht selbst der Finsterniss zu verfallen, allerding hat es Sie noch nie gejuckt, was andere ihr vorschrieben oder sagten. Ein sturrer Einzelgänger wird wohl wie eine Katze immer nur das machen was ihm passt. Und in dem Falle war Leona wohl eine ziemlich eigensinnige Raubkatze


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Ach ja, das breite Grinsen würde man wohl Tage lang nicht mehr aus Leonas Gesicht bekommen. Ihr Opfer wurde erledigt und der Tod überprüft. Nur dumm das Sie von jemanden gesehen wurde. //Naja. Zugegeben, es ist eine ziemlich gutaussehender Sklave. Vielleicht bekomm ich etwas für seine Organe... und ansonsten.. naja er war ziemlich schwach, er hat mich ja nicht einmal getroffen mit seiner Magie. ... Idiot// Dachte Sie sich innerlich. Das Sie in dieser Stadt auf einen Shinigamijäger treffen würde, hatte Sie nicht erwartet. Naja was solls. Als Leona ihr Opfer getötet hatte, hatte dieser leider versucht Sie um zu legen. Aber als Anfürerin einer Organisation macht sich die Dame doch an so etwas nicht die finger schmutzig. Also hat Sie ihn mit K.O Gas auser gefecht gesetzt und gefesselt. Dadurch das keiner auf dem Schiff war, hat Sie ihn einfach an der äußeren Seitenflanke befesstigt. Dadurch das er noch auser gefecht gesetzt ist konnte er sich immerhin nicht wehren. Das praktische dabei ist, das er an den Armen mit magischen Fesseln gefesselt ist und man diese nur mit einem Schlüssel öffnen kann. Somit konnte er immerhin schonmal nicht abhauen. Naja vielleicht war das Panzerband auf seinem Mund ein wenig gemein, aber auf sein geschrei hatte die Dame halt keine Lust. //Uff, was mach ich mit diesem Idioten blos?// fragte Sich Leona mit geschlossenen Augen. //Hoffentlich fällt er mir nicht ins Wasser... dann krieg ich nichts mehr für ihn// ... wie gut das man Gedanken nicht lesen konnte. Durch und Durch war Leona durchtrieben. Aber noch schlimmer war es, das Sie ihren kleinen neuen Sklaven kannte. Der Sohn des Anführers der Shinigamijäger höchst persönlich. Na toll. Zwei bis 3 Mal hatte Leona kurz bekanntschaft mit ihm gemacht. Allerdings nie lange. Jedoch sah er eigentlich stärker aus. // Hmmh vielleicht nutz ich ihn ja auch als Druckmittel für den Alten Sack da oben// schweiften ihre Gedanken als Sie sich auf die Seite legte. Sayuris gute Nacht hatte die Brünette Dame gar nicht mehr regestriert, genauso wenig das Sayuri hinaus gegangen ist.

Sayuri

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Rang: Meister
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Sayuri schlug es auf den Magen. Dieses unwohle Gefühl, wer war das und vorallem, wo war diese Person? Oder war es gar keine Person? Die Sonne ging auf und Sayuri spürte, als sie die Augen schloss wie stark die Augenringe bereits waren. Der salzige Duft der See stie0 in ihre Nase. Sie musste niesen und bemerkte dann die Frische. Warum war es plötzlich so kalt? Kam es ihr nur so vor oder mischte sich die Aura aus guter und schlechter Atmospähre auf diesem Schiff? Und warum geschah sowas immer wenn Leona wieder von etwas wieder kam? Fragen über Fragen und keine Antworten. Torkelnd lief sie auf dem Deck hin und her und hielt sich den Kopf. Ihr Magen knurrte, sie brauchte was zu essen.
"Guten Morgen", sagte eine männliche Stimme, als sie sich über die Reling beugte. "Morgen", sagte sie und drehte den Kopf. Jack streckte sich und lehnte sich neben mich. "Ein wundervoller Tag um in See zu stechen."
"Um zu Frühstücken wohl mehr", erwiederte Sayuri und lehnte den Rum ab, den er ihr hinhielt.


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"Oder so" sagte Jack und biss in einen grünen Apfel. William war schon dabei das Schiff auflauffähig zu machen und es dauerte auch nicht lange, als der Hafen von Tortuga verlassen wurde. Leona allerdings schlief immer noch in ihrer Hängematte. Naja Sie war halt eine langschläferin. Nach dem was gestern geschah? kein wunder. Der Typ hat ihrer Meinung ne halbe Tonne gewogen. "Hört ihr das?" Fragte Jack irgendwann mal, denn er bildete Sich ein komische gereuche zu hören. Wenn man ganz genau hin hörte, hörte es sich an wie ein ... Hiilfe ? Allerdings ziemlich abgestumpft.

Sayuri

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Rang: Meister
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Als Sayuri genau hin hörte sah sie sich an Deck um doch fand nirgends die Stelle. An einer Stelle wurde es dann doch besonders lauter. Sie beugte sich drüber....und sah einen Kerl da rum hägen. Er hing einfach am Schiff. "Äh...Hallo?", sagte sie leicht fragend zu dem Mann runter. Er sah nach oben und hatte einen hilfesuchenden Ausdruck in den Augen. Man hörte ein gedämpftes "hallo" zurück, dann sah man wie er versuchte die Hände frei zu bekommen. "Wieso ist da ein......."
Jack kam zu ihr und beugte sich ebenfalls rüber, als er dann anfing wie ein Mädchen zu schreien. "Ein blinder Passagier!! Runter von meinem Schiff!"
"Er ist nicht auf dem Schiff, Jack."
"Dann Finger weg von meinem Schiff!"
Natürlich, als könnte er es auch nehmen und woanders hinschieben.
In dem Moment kam Leona aus der Kajüte, wahrscheinlich erwacht durch Jacks Schrei. "Leona, da hängt ein Mann an unserem Schiff!"


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Gast


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Schlecht gelaunt kamm Leona aus der Kajüte. "Guten Morgen" sagte William. Wenigstens einer der hier ein bissen anstant hatte. Sayuri löcherte die Shinigamin ja auch schon direckt mit fragen. Kurz musste Leona noch gähnen und rieb sich den Schlaf aus den Augen "Ja ich weiß, ich hab ihn schließlich dahin gehängt. Macht euch um den keine Sorgen und beachtet ihn nicht weiter" sagte Leona und wurde langsam wach. Ohne überhaupt weiter drauf ein zu gehen, ging sich eben aus den Voratsraum einen Apfel holen. //Meine Güte macht keinen drama draus, der hängt da nur doof rum. Seht es als Schifdeko an// dachte Sie sich innerlich. Man , diese Frau hatte wirklich kein Herz

Sayuri

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Rang: Meister
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"Wie jetzt? Was soll das heißen, den hast du dahin gehangen?" Leona verfolgend lief sie ihr hinterher und nahm sich nebenbei noch einen Apfel mit. Sie bombadierte die Shinigamin mit Fragen, doch bekam nichts weiter heraus. An der Reling wieder angekommen stemmte sie die Hände in den Hüften und sah Leona böse an. "Ich konnte nicht weiter schlafen weil es eine fremde Aura auf dem Schiff gab....oder eher an dem Schiff und jetzt sagst du so locker dass du den dahin gehangen hast? Aber sonst geht es dir gut oder? Hol ihn sofort hier hin." Nachdem Leona nur spöttisch und abschätzen eine Augenbraue nach oben gezogen hatte, redete Sayuri weiter. "Mach ihn los und hol ihn an Bord du kannst ihn da nicht hängen lassen! Benimm dich wenigstens ein mal ich hab dir schließlich gestern auch geholfen."
"Nimm diese Bazille von meinem Schiff weg! Er verpästet noch alles", rief Jack zwischen die Unterhaltung und sah abgewiedert hinunter.


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"Tja Jack, du überlebst das schon. Der kann eh nicht viel machen" sagte Leona leicht lächelnd und biss in den Apfel, ehe Sie sich dann Sayuri zuwante. "Entschuldige eure Majestät, natürlich werde ich den armen Kerl sofort darunter holen.... Und wovon träumst du Nachts ?!" sagte Sie zu anfang lachend, wurde bei dem letzten Satz allerdings recht still. "Hör mal. Das du nicht schlafen konntest, da das ist jetzt doof gelaufen" ... Also mit anderen Worten, Leona entschuldigt sich dafür. Als ob man dieses Wort jemals aus ihrem Munde hören würde. "Aber ich kann ihn nicht abhängen. Hör mal, wenn ich das kleine Glubschauge Abhänge gibt es Mord un Totschlag. Das überlebt der kleine nicht. Das beste ist ihn einfach da hängen zu lassen und ihn nicht zu beachten" Sagte Leona kühl und ging weg. Das da Leonas größter Feind hängt wollte Sie ihr nicht wirklich auf die Nase binden

Sayuri

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Rang: Meister
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"Leona wenn du ihn jetzt nicht auf der Stelle abhängst, dann rede kein einziges Wort mehr mit dir!" Beleidigt wie Sayuri war, verschränkte sie die Arme unter der Brust und starrte Sayuri böse an. Leone blieb stehen und drehte sich zu ihr um. Dann lächelte sie. "Dann redest du eben nicht mehr mit mir und nun?" Mit so einer Reaktion hatte sie nicht gerechnet. Leona machte sich auf um weiter zu gehen, doch Sayuri hinterte sie daran.
"Leona bleib stehen, sofort!" Komischerweise hörte sie sogar darauf und drehte sich nochmal um.
"Ich weiß was du letzte Nacht gemacht hast. Wenn du ihn jetzt nicht abhängst, sag ich deinem Boss bescheid, dass du eine unschuldige Seele hast sterben lassen, ohne dass es in deinem Buch stand. Nicht zu schweigen werde ich dich wegen all deinen Räubungen verpetzen und den versehentlichen Mord an den Ehemann einer Näherin in Crime World der dir zufällig in die Sense gelaufen ist!" Danach war Leona ganz still und starrte sie nur noch an. "Häng. Ihn. ab.", sagte Sayuri nun noch leise und bedrohlich.


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"..... Du miese kleine veräterische Schlampe des Lichts.... Diese Seele hat es verdient und das andere, was damals geschah war wirklich ein Unfall und ich habe mich mit Blumen dafür entschuldigt... auserdem lege ich immer Blumen ans Grab wenn ich drann forbei gehe." ... der Lezte Part war aber eher gemurmelt. Der böse Blick von Leona sagte alles aus. Der Erpressungsversuch war ja schon ziemlich niedlich aber das andere ging einfach nur unter die Gürtellinie. Ohne noch etwas zu sagen und ohne Sayuri an zu schauen, ging Sie zu dem Schiff und hing den Mann ab. Selbst Jack und William waren plötzlich erstillt. Und dabei war Leona noch nicht einmal auf 100%. Sie nahm den Mann die fesseln ab und dieser zog sofort dein Samurai schwert und hiel es Leona an den Hals. "Du weist das du nun bezahlen wirst" meinte er mit ernster Stimme. "Pack das Spielzeug weg glubschauge, sonst wird sich noch jemand verletzen" meinte Leona kühl, zückte aber allerdings gerade keine Waffe. Ihre Fäuste waren gebalt und am liebsten hätte Sie den Typen einfach nur erschlagen. "Darf ich vorstellen ? Nagito Kumaeda.... Wassermagier, Shinigamijäger, und der Sohn des Bosses der Shinigamijäger und mein größter Feind..." "Sei Ruhig! Du scheiß Shinigami hast schon genug Leben genommen und es wird nun enden!" sagte er erzürnt und drängte Leona nach hinten. Doch die Dame zuckte immernoch keine Waffe und schaute den Schwarzhaarigen Mann mit den Meerensblauen Augen im schwarzen Kimono einfach nur kalt an //Du Dreckssack! Wenn ich könnte würde ich dich mit 3 tritten am Boden zum Weihnen bringen!// dachte Sie sich sauer und wüttend

Sayuri

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Sayuri war traurig.... sie kannte derartige Beleidigungen von Leona nicht und das Schlimmste war, dass sie es diesesmal zu weit getrieben hatte. Aber das Leona sie noch immer hassen würde, weil sie aus der Organisation des Lichts kommt, das traf sie sehr. Sie wusste, Leona und sie würden sie die besten Freunde der ganzen Welt werden, aber Sayuri sah sie dennoch als soeine an. Ihr Herz schmerzte. Sie konnte nicht dazwischen gehen, als Leona das Schwert hingehalten wurde. Sie konnte nichts tun, als sie vor einer scharfen Klinge stand, dem Tode nahe und nebenbei noch wegen Sayuri, weil sie darauf bestanden hat ihren Feind los zu lassen. Sayuri fasste sich ans Herz und redete im Inneren mit sich selbst. Es tat ihr leid, das so eine Art Erpressung nötig war. Selbst wenn hätte sie es nie getan, denn Leona war ihr einfach zu wichtig. Zudem bekommt sie so leicht keine Audienz beim Boss, dass müsste die Shinigamin wissen. Doch ihre Worte, kamen von Herzen, aus der tiefsten Seele von Leona und das mit so viel Hass.
Sayuri sah Leona nicht an, als sie an ihr vorbei ging. Sie redete nicht, sie zwinkerte nicht, sie wagte es sich nicht einmal mehr zu atmen. Jede noch so kleinste äußerliche Regung gegenüber Leona würde sie zum weinen bringen und zeigen, dass sie doch zerbrechlich war. Mit Wut auf sich selbst packte sie die Klinge des Kerls und drückte sie weg. Blut floss ihre Hand hinunter und es schmerzte, aber es war nichts dagegen, wie schwer die Trauer ihr im Herzen lag. Worte, die sie nie geahnt hatten und nie mehr rückgänig gemacht werden können.
Sayuri sah Nagito an, welcher vorher noch schrie, dass sie los lassen solle. Doch mit bloßer Willenskraft drückte sie ihn mit Schwert weiter nach hinten, weg von Leona, weg von Jack und William. Sie redete nicht, sie unterdrückte das weinen, sah Nagito nur finster in die Augen, bis sie von Deck war in einer Kapitänskajüte. Sayuris Hand blutete stark, fast so als wäre ihre Hand komplett durch geschnitten, aber das konnte sie nicht wissen, sie war keine Ärztin. "Wieso beschützt du sie? Sie ist eine Mörderin!" bekam die Blauhaarige zu hören.
"Sie hasst mich... das weiß ich nun das sie das immer getan hat. Aber ich mag sie zu sehr. Sie ist eine Mörderin, aber du bist nicht besser. Ich weiß nicht ob ich dich lieber hätte sterben lassen sollen, dort am Schiffsbug. Vielleicht wäre das besser gewesen. Aber ich beschützte die Seelen der Menschen, Leonas und auch deine. Hier, iss und halt einfach die Klappe", sprach Sayuri heißer mit zittriger Stimme. Sie drückte ihm den Apfel in die Hand und schob ihn von sich, stellte sich vor die Fenster die einen Blick auf die offene See Boten mit dem Hafen in weiter Ferne. Und dann weinte sie, leise vor sich hin.


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Leona schwieg einfach. Selbst nachdem Sayuri dazwischen ging. Sie schaute die Blauhaarige nicht einmal an. Aber Auch Sie war gerade den Tränen ein wenig nahe. Klar war Sie eine Mörderin und die Anführerin einer dunkeln Organisation. Zwar war Sayuri eine, die vom Licht kam, aber das Sie Leona zu so etwas zwingen würde. Das traf die Brünette. Sie daachte zwar trotz des Unterschiedes das Sie Freunde seien, aber das Sie selbst ihren eigenen Tod herbeirufen musste und das auf Sayuris wunsch... das hat sie nicht erahnt. Der Freundschaftswillen hat Sie es getan. ... natürlich auch wegen den Konsequenzen die Sie hätte wenn der Oberboss das erfahren würde. Das würde auf jeden fall 3 Wochen in der Zelle geben. Nagito war an sich nicht gerde der stärkste, aber er war der einziege der hätte Leona ausschalten können. Und das nur weil er ein seltener Wassermagier ist. Ein Grund warum Leona es lieber meidet gegen ihn mit Magie an zu tretten. Ihre Magie würde gegen ihn kaum etwas ausrichten. Noch schlimmer ist, das Sie in einem Waffenkampf gleich auf sind. Sie schwingt ihre Klinge genauso entschlossen wie er. Seine erhobene Klinge schnitt leicht ihren Hals, Ehe Sayuri doch einschritt. Klar bat Nagito darum, das Sie zur Seite gehen sollte, soch Sie tat es einfach nicht.  Als der Mann im Kimono zurück gedrängt wurden und die beiden in einer Kajüte waren. Es war nur verständlich, das Nagito fragte, weshalb Sayuri eine Mörderin beschützte. Allerdings Steckte er das Schwert wieder zurück in seine Scheide. Er hätte vorhin das Schwert auch einfach mit einem Ruck aus ihrer Hand befreien können, allerdings wollte er jemanden unschuldiges nicht verletzen. "Ich bin nicht besser ? Ich töte, damit nicht mehr unschuldige Menschen sterben. Sie ist ein - ..." kurz verstumte er. Am liebsten hätte er Leona als Monster bezeichnet aber das hätte die Dame mit den blauen Haaren nur verletzt. Ein Apfel wurde ihm in die Hand gedrückt und die Dame stellte sich ans Fenster. Nagito kam der Bitte nach und blieb ruhig, aber mit nachdenklichem Gesicht, ehe er einen Ärmel von seiner Kleidung riss und Sayuris Hand damit verarztete. Das  ganze Schweigend. Die Schnittwunde war wirklich tief.

Wärenddessen blieb auf Deck alles ruhig und keiner sagte ein Wort. Jack und William wissen nun, das Sie es hier mit einer eiskalten Mörderin zu tuen haben. Leona schoss eine Flamme nach vorne und aus dieser Flamme erschien ihr Greif. Jack zuckte von der Plötzlichen Handbewegung kurz zurück, da er damit nicht gerechnet hatte. "Ich bin hier fehl am Platz... ich kann niemanden helfen. Das konnte ich noch nie. Es ist nicht meine Natur.... egal was ich mache, für mich gibt es keine Rettung. Für mich wird es nie ein Licht geben." meinte Leona kalt, als ihr eine Träne die Wange hinunter lief. Sie nahm ihre Kette ab und lies Sie kurz in Flammen auf gehen, wehe Sie diese William gab. "Bitte gebe das Sayuri. Sie soll sich wenigstens an mich Erinnern... Wenn Sie mich braucht, werde ich dennoch da sein... ach weist du was, geb ihr einfach die Kette und sag ihr, das es in gedenken sei. Es ist das wertvollste was ich überhaupt besitze... Es ist das einziege was ich überhaupt seit meiner Geburt besitze. .... das ist mein einzieges Licht was ich habe." sagte Sie kalt und gab William die Kette. "Tja Jack, du bist der schlechteste Pirat der mir je begegnet ist" sagte Leona dann etwas lachend. "Aber du bist mir begegnet" meinte Jack dann lachend zurück, weshalb Leona ein wenig lachend musste. "Ich hoffe du findest das was du suchst William" meinte Leona mal ausnahmsweise nett, ehe Sie auf Lucky aufstieg und sich davon machte. Auf dem Deck herschte toten Stille und William sah sich die Kette an. Sie war ganz warm und der Anhänger erinnerte an einen Löwenkopf der auf einer art Schwertsymbol steckte. Sie sah schon ziemlich edel und auch sehr teuer aus. So etwas hätte Leona niemals jemanden x belibigen gegeben.

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Sayuri setzte sich vor das Fenste und wartete. Wartete darauf, dass irgendwas kam und sie wach rüttelte. Irgendwas, auch wenn es eine Biene gewesen wäre die sie gestochen hätte, hauptsache etwas weckte sie auf. Ihre Knie angewinkelt ließ sie sich von dem Mann die Hand zur Seite nehmen und verbinden. Sayuri spürte Druck, dann Schmerz, sie blickte auf und verlor Tränen, während sie die Hand ansah. "Danke..", sagte sie leise. Die Hand auf ihrem Gesicht verschwand so schnell wie sie wieder da war und eine Träne weg wischte. Sayuri blinzelte verlegen, ließ den Kopf dann aber doch hängen. Sie hörte wie der Mann in den Apfel biss. "Ich verstehe, ihr kennt euch also gut?"
"Besser als manch einer glauben könnte...", schiefte Sayuri und weinte weiter. Nagito seufze einmal laut. "Jetzt wein doch nicht... Ich weiß nicht was ich in solchen Momenten machen soll." Sayuri wischte sich die Tränen weg, doch sie kommen immer wieder. "Ich bin in der Kajüte, wenn mich jemand sucht", versuchte sie neutral zu reden, doch brach zwischendurch ab. "Sayuri", begann William zu reden doch sie ging wortlos an ihm vorbei. "Lass sie besser, sie hats nicht leicht gerade", härte sie Nagito reden. Es schien fast so als habe er schuldgefühle. Sayuri legte sich in der Kajüte in die Hängematte. Ach könnte sie sich doch nur bei ihr entschuldigen... aber das würde nun auch nichts mehr bringen.
Mit Tränen im Gesicht ließ sie ihre schweren Augenlieder sinken und in einen Traumlosen schlaf gleiten.


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Nagito hörte Aufmerksam der Dame zu, allerdings blieb er dabei ruhig. Er war schon ein wenig überfordert mit der Situartion, denn er konnte Frauen einfach nicht weinen sehen. Oder Leiden. Gut, Leona war eine Ausnahme. "Wir kennen uns nur bis zu einem Bestimmten Grad. Ich weiß nicht Viel über diese Dame. Ich weiß über ihre Morde bescheid und ein paar Standartinformationen." sagte er neutral. Die Männer liesen Sayuri in der Kajüte Schlafen und William entschloss sich, dann ihr den Anhänger später aus zu händigen. Die Männer gingen also an Deck und unterhielten sich, woher den Nagito kam und wohin es geht.

Leona flog vom Bord der Interzepter. Das Problem ? Sie hatte keine Ahnung wohin Sie flog. Weder richtung noch überhaupt eine Ahnung. "Freundschaft... zwischen Licht und Dunkelheit? ..." murmelte Sie und sofort stiegen ihr auch die Tränen wieder hoch. Allerdings unterdrückte Sie diese und konzentriete sich lieber darauf, vernümpftig zu fliegen. Ein weile verging, ehe Sie ein Schwarzes Schiff erblickte. "Die Black Pearl ?" fragte Sie sich und blieb noch in der Luft.

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Sayuri wachte nach stunden auf. Ihr stach der Kopf, ihre Augen schmerzten und die Übelkeit kam über ihr. Am liebsten hätte sie sich übergeben, aber das konnte sie nicht machen, nicht in der Kajüte. Sie drehte sich um und merkte was pieksendes am Arm. Sie zog es hervor und sah dass es Leonas Kette war. Sofort kamen ihr wieder die Tränen in den Augen. Aber nein, sie unterdrückte sie und trug die Kette mit Stolz. Sie ging aus der Kajüte und sah die traurige Stimmung an Deck. Irgendwie wollte sie diese Stimmung heben oder irgendwas anderes machen, aber das konnte sie nicht. Sie setzte sich auf die Reling und beobachtete jack wie er das Steuer hielt, William wie er versunken oben auf der Aussichtsplattform stand und überlegte und Nagito, den sah Sayuri gerade nicht. Sie rief sich das Bild von ihm wieder vor Augen. Schwarze Haare, blaue Augen, wie Semtex. Es war eine schöne Mischung, eine die Sayuri gefiel. Aber außgerechnet er war ein Feind von Leona? Oh man wie sollte sie das wieder gut machen.


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Nagito war unterhalb des Decks. Wiliam ging zu Sayuri. "Du hast die Kette gefunden? Leona ist nicht mehr hier und Sie wollte, das Du die Kette bekommst. Es ist das einzige Wertvolle was Sie überhaupt besitzt und Sie wollte das du es bekommst. Wenn Du Sie brauchst wird Sie dennoch da sein" wiederholte Wiliam ihre Worte. "Seltsam. Ich wusste gar nicht, das es etwas gab, was ihr überhaupt etwas bedeutet..." meinte Nagito leise aus dem Hintergrund, und tratt näher an Sayuri und Willam heran. "Geht es dir ein wenig besser ?" erkundigte sich Nagito nach Sayuris zustand. Er machte sich leichte Sorgen um Sie, immerhin war er ja nicht gerade an ihrem Schlechten zustand unbeteiligt.l

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Sayuri sah zu William und lächelte leicht. Sie machte sich noch immer Sorgen, obwohl sie weg war. Und nach all dem bedeutete Sayuri ihr immer noch etwas. Sie hätte erneut weinen können. Nein, zurück drängen. Nur zurückdrängen. Doch dann kam Nagito und stellte ihr erneut die Frage, ob es ihr gut ginge. Dann lief wieder eine Träne. Sie wusste nicht ob er oder sie schuld war, aber sie wollte aufhören zu weinen. Und sie wollte das Leona wieder kam. Sayuri drückte die Kette an den Hals und versteckte sie dann unter der Kleidung. Sie drehte sich von Nagito weg und redete zum Meer hinaus. "Sie hat auch ein Herz, auch wenn sie es nicht zeigt. Du wirst es nicht sehen können, aber jemand wie mir, fällt das sofort auf. Als wären wir verbunden", den letzten Satz murmelte sie und dann seufzte sie. "Mir geht es beschissen. Ich hab Hunger und vorallem vermisse ich Leona. Aber das hat dich nicht zu interessieren", murmelte sie und winkelte das Knie an. Sie legte den Kopf drauf und wartete auf eine Antwort, während ihr Magen knurrte und sie die Tränen weg wischte.


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"Hmh gegen den Hunger lässt sich immerhin etwas machen" Meinte Nagito sanft lächelnd und hielt ihr eine Orange hin. "Ich glaube nicht das, wer Leben nimmt auch ein Herz hat." meine er dann etwas neutraler. "Woher kennt ihr beide euch eigentlich ?" fragte er dann ein wneig neugierig nach. William ging zurck an die Arbeit und Jack steuerte immernoch das Schiff, mit seinem Kompass in der Hand.
Der Tag würde wohl noch lang werden.

Die Schwarzen Segel die Leona erblickt hatte... das war also die Black Pearl. Sie sprang aus der Luft auf das Schiff herab und Ihr Greif verwandelte Sich sofort in eine Feuerkugel die dann verschwand. " Wie schmutzig es hier ist.." meinte Sie kühl, Ehe Man Sie auch schon sofort einkreiste und ein Mann mit Federhut und Affe auf Sie zu kam. "Wer bist du und wie bist du hier auf das Schifff gekommen ?" //WWOOoooooow Leona, toll gemacht, wieso habe ich micht nicht gleich mit einer Trompete angekündigt// dachte Sie sich und schaute Sich gut um. Überall waren die Piraten und grinsten hemisch. Das könnte vielleicht doch etwas schwiriger werden als gedacht.

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Sayuri nahm die Orange entgegen und lächelte kurz. Wie konnte er ein Feind sein? Er schien recht nett. Während Sayuri die Orange schälte, fing sie an zu erzählen. Nagito setzte sich derweilen neben sie auf der Reling.
"Ich habe Leona mehr...flüchtig kennen gelernt. Ich war auf einer Mission mit den Gruppenanführer und hatte diese auch schon beendet, als wir gemeldet bekamen, dass ein Störenfried gesichtet wurde und neue Arbeit macht. Er würde Seelen jagen. Aber das war eigentlich nicht unser Auftrag, also ließ Semtex es liegen und ging. Ich hab nie sonderlich auf ihn gehört", Sayuri lachte kurz und schob sich ein Stück der Orange in den Mund. Sie dachte an die Zeit kurz zurück und erzählte dann weiter.: "Na jedenfalls war ich neugirig genug um mir das anzusehen. und als ich dann die Person fand, stellte es sich herraus, dass es eine Frau war die Seelen einsammelte. Ich fand ihre Arbeit fazinierend und schlecht zugleich. Zu dieser Zeit wusste ich aber noch nicht, dass sie die Seelen holt, die es verdient haben." Nagito schien sie nicht zu unterbrechen, deshalb redete sie weiter. "Es ist meien Aufgabe gewesen sie daran zu hindern. Sie bemerkte mich zu früh und ich erkannte schnell, dass sie Störenfriede bekanntlich schnell lahm legte. Das war das Erste, was mir auffiel. Sie tötete nur die, die auf der Liste beziehungsweise in ihrem Buch waren. Wir haben gekämpft und waren gleichauf. Sie verschwand dann und irgendwie trafen wir uns immer wieder und wieder. DIe Kämpfe wurden immer schwacher und unsere Unterhaltungen länger. Ich rettete aus Zufall ihr Leben und sie meins. Und irgendwann haben wir uns dann auf einer mission angelächelt und sie half mir. Seid dem, waren wir Freunde." Sayuri nahm sie die Kette in die Hände und ließ sie in der Nachmittagsonne aufblinken. "Wir treffen uns oft in den düsteren Welten. Sie sagte mir mal sie habe kein Licht mehr in sich, für jemanden aus der Dunkelheit gäbe es sowas nicht. ABer ich weiß genau, das jeder Mensch und jedes Wesen ein funken Licht besitzt und ich bin froh, dass ich Leona dieses auch geben konnte." Sayuri lachte nun auf. Die Zeiten mit Leona an sich waren toll und irgendwie war es nur die Dunkelheit, die sie zusammen hielt. Sayuri wusste, dass ihr Herz sich einen Weg in die Dunkelheit gemacht hat, dort aber nicht hinein darf. Aber man sah bis vor kurzem, wie gut das funktioniert hatte. "Wieso sollten Menschen aus unterschiedlichen verhältnissen nicht auch gut miteinander auskommen können?", fragte sie dann während sie die Kette wieder umlegte. "Jeder hat Dunkelheit und Licht im Herzen. Das eine mehr, das andere weniger. Und jeder hat schon gemordet oder schlimmere Taten vollbracht. Leona macht ihre Arbeit, genauso wie du und ich. Oder Jack und William oder auch die Piraten." Mit einem Arm auf dem Knie sah sie Nagito an. Er war sicherlich auch nicht böse zu Leona, weil es ihm gefiel. Sayuri war überzeugt davon, dass auch er jemanden hatte, der ihm das aufgetragen hatte Leona zu jagen. Die Shinigamin würde sich an so einem aber nie ausliefern, daran glaubte die Blauhaarige.
Sie mussterte Nagito ein wenig unauffällig. Schwarze Haare, blaue Augen und ein Kimono der wegen ihr kaputt gegangen ist. Der Verband an Sayuris Hand hinterließ einen Druck auf der Wunde und den Schmerz hätte sie auch um einen Haar vergessen, wenn man ihn nicht so genau betrachtet. Sie müsste sich noch bedanken, irgendwie. Aber zuerst muss sie Leona wieder an Bord holen. Sie musste sich entschuldigen.


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Aufmerksam hörte Nagito der Dame zu, wärend Jack und William ihre Arbeit vollbrachten. Leichte trauer machte sicht in seinem Gesicht breit. An Leona hatte er auf jeden fall keine guten Absichten, aber wenn man Die Dame so reden hörte... nein das alles klang einfach nicht wirklich nach der Mörderin die er kannte. "... Sie bringt nicht nur Leute auf ihrer Liste um... Sie hat Spaß am Morden..." leicht traurig holte er einen ziemlich dicken Stapel an papieren aus seinem Kimono heraus. "Das sind alles Gesucht- Poster von ihr.... hauptsächlich alles wegen Mord.... Ich kann dieser Frau für das was Sie einst getan hat einfach nicht verzeihen.... Sie ist die Mörderin meiner kleinen Schwester... und ich ? Ich konnte Sie nicht beschützen..." trauer machte sich in dem jungen Samurei breit.
"Ich wollte mit meiner Schwester nach Hause gehen, da es schon spät war und die Gassen dunkel. Als Saya eine Melodie hörte, rannte Sie sofort der Melodie hinterher. Sie war zu schnell für mich und wir verloren uns aus den Augen.... irgendwann verstumte die Melodie und ich sah diese Frau Blutüberströmt in der Gasse stehen... an der Wand einen etwas Dickeren Mann mit aufgespaltetem Schädel.... und ... und ...." kurz musste er stoppen. "Man hatte ihr dieKehle durchgeschnitten" fügte er noch hinzu. "Dieses unheimliche Grinsen... diese Feuriege Aura. Diese braunen Haare und diese Waffe. So Arogannt. Ihr hat es Spaß gemacht. Sie liebte diesen Geruch von Blut udn Tod der in der Luft lag... Das sah man in ihren Kalten Augen an." kurze Stille umhüllte das Schiff. "Alles was ich will ist das Sie ihre gerechte Strafe bekommt.... für all ihre Taten. Und wenn es das letzte ist was ich tue. Es ist das einziege was mir ruhe verschafen wird. Es tut mir Leid das ich so über deine Freundin rede, aber ich kann über diese Frau kein gutes Wort über meine Lippen gehen lassen" Kurz schwieg der Samurai, ehe er Sayuri anschaute. "Du kennst zwar meinen Namen, aber dürfte ich eigentlich vielleicht auch mal deinen Namen erfahren ?" fragte er dann freundlich nach.

"Geht dich nix an" frech wie immer antwortete Leona dem Piraten, der Sie ziemlich finster anblickte. " Schmeist Sie über Bord!" hörte mann danach auch schon sofort den nächsten Befehl. Anscheinend war das wohl der Kapitän. Sofort wurden die Säbel gezogen und auch Leona machte sich Kampfbereit. Toll Keine Ahnung wie viele Piraten gegen eine. Und dann noch eine Frau! Das ist natülich Fair. Lange ging der Kampf, bis Leona unachtsam wurde, und man ihr eine Flasche auf dem Kopf haute und Sie zusammen brach. "Legt Sie in Ketten und ab mit ihr in denn Kerker." wurde angeordnet und schon wurde Leona in Ketten in das Gefängniss geworfen. Das kommt davon wenn man abgelenkt ist.

Sayuri

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Ein kleines Kind? Sayuri sah traurig den Mann in die Augen. Ihre Augen füllten sich nicht mehr mit Tränen, sie hatte sich beruhig und war nun dran ihm zu zuhören. Doch er erzählte eine Geschichte, die irgendwo einen Haken drin hatte. Es ist war, dass Leona schon mal ein Kind umgebracht hat. Aber das war nicht seine Schwester, es war mal ein Junge. Und dieser war in wirklichkeit über 40 und angeklagt wegen mehrfachem Mord. Sayuri erinnerte sich noch genau an dem Tag, wo sie Leona traf. Sie wusste dass es ein Mann im höheren Alter war, doch im Körper eines Kindes verletzte das sogar ihr Herz.
"Ich weiß nicht, aber irgendwas stimmt daran nicht", merkte Sayuri an. "Tut mir leid, wenn es hart klingt. Aber Leona bringt keine Kinder um. Es ist wahr, dass sie eine mörderische Ader hat, aber Kinder? Niemals. Das kann nicht sein." Sayuri und Nagito schwiegen sich an, aber dann wechselte er das Thema. Sayuri erwachte aus der Starre und bekam plötzlich ein rotes Gesicht. "Äh... Sayuri. Mein Name ist Sayuri Haname, 22 Jahre alt und Schwertkämpferin. Ich benutze Teleportationsmagie", gab sie von sich Preis und kratze sich verlegen am Hinterkopf. Musste er ausgerechnet jetzt so einen niedlichen Unterton in der Stimme haben?


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"Es besteht keinen zweifel, das Sie es war. Sie tötet alles was ihr in die Quere kommt. Selbst Kinder" Meinte Nagito und zeigte auf einen Zeitungsbericht. "Das war ein kleiner Junge und er starb durch ihre Hand." meinte er etwas traurig. Ja gerade sah es nicht gut für Leona aus. Als die Dame allerdings etwas rot wurde, musste Nagito ein wenig lächeln. Das war irgendwie scho süß. "Sayuri... ein hübscher Name. Ich bin Nagito Kumaeda. 25. Wassermagier" stellte auch Nagito sich noch einmal vor.

Leona wachte langsam auf. Ihr Kopf schmerzte. "Verfluchte Piraten " murrte Sie etwas rum. Ihre Hand brennte und Sie wollte das Schiff einfach nur berennen sehen. Kurz davor das Holz an zu zünden, machte sich allerdings eine Stimme bemerkbar. "Tue das nicht ! Das hier ist Jacks Schiff und er wäre am Boden zerstört wenn du das hier in die Luft gehen lassen würdest" meinte Die stimme. Leicht verwirrt schaute Leona auf ihrer rechten Schulter wo Sie sich selbst sah.... Wait WHAT ! Sie selbst in miniatur mit heiligem Schein und einem weißen Kleid ? ..."..." Kalt starrte Sie ihre Illusion an, die ihr gerade eine Moralprädigt hielt. "Ach halt die schnautze! Los Zünde es es ! Lass uns im Ascheregen Tanzen. Dieses Schiff soll brennen ! Jack hat doch gerade ein Schiff also was solls" eine andere etwas frechere Stimme ertönte und auf Leonas linker schulter saß .. Wieder Sie in miniatur ? Aber dieses mal mit Teufelshörnern und roter Unterwäsche und einem Teufelsschwanz. "Also ich muss sagen das mir seine Idee besser gefällt" sagte Leona kalt zu dem weißen Engel und schaute dann wieder zum Teufel. "Aber dein gutes Gewissen" wollte Ihre gute Seite gerade reden, als Sie rau vo dem Teufel unterbrochen wurde " Ach was weißt du schon ? Halt die Klappe und lass Leona in frieden, Sie mag mich eh mehr als dich" Kurz schwieg Leona "Eigentlich ... ja doch der Teufel hat recht" musste Sie dann gestehen
"Reden Sie mit mir ?" fragte eine Frauenstimme und sofort verschwanden der Teufel und der Engel und Leona schaute zu der Dame. Zuerst hatte Sie diese gar nicht bemerkt. "Nein ich- Wer bist du überhaupt?" lenkte die Shinigim einfach ab. Sie konnte ja gerade schlecht sagen, dass sie mit sich selbst sprach. "Ich bin Elizabeth ... Turner " meinte Sie dann. "Hmh Leona Leonhearts" stellte Sie sich dann kurz auch mal vor. //Ob das Wiliams Frau ist ?// fragte Sie sich innerlich und starrte die Dame mit den blonden Haaren mit kalten Augen an.

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Sayuri nahm den Zeitungsbericht an sich und laß den Artikel durch "Teuflisches Mädchen tötet Kind" stand drüber. Teuflisch war sie tasächlich. Doch als sie genauer hinsah schrack sie kurz zurück, vobei sie fast über die Reling fiel. "Das ist er", murmelte sie leise. "Das ist der 40 jährige Mann, der sich in ein Kindeskörper geflüchtet hatte! Es passt auf ihrer Beschreibung." Fassunglos laß sie den Artikel durch. Das schlechte, was über Leona drin stand, ignorierte sie gekonnt. Es ging ihr um den Jungen. Es wurde beschrieben, dass er seid Wochen von der Familie vermisst wurde, und ziemlich seltsame Kleidung trug, als die Eltern ihr Kind identifizierten.
Sayuri gab den Artikel zurück, darüber müsste sie mit der Shinigamin nochmal reden. Sie bringt niemal Kinder um, unmöglich. "Du siehst nicht aus wie 25, eher wie so 35, wenn man das rechte Auge zu kneift ... und das linke" Um der Aussage Kraft zu verleihen, schloss sie beide Augen während des redens und musste dann lachen. Genug von der düsteren Aura.


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Kurz musste Nagito lachen. Sowas hört man auch ziemlich selten. Ihre Art war irgendwie schon niedlich. Der Tag verging schnell und Die Nacht brach herrein. "Wir werden unser Ziel wohl heute noch erreichen" meine Jack und genoss den Wind.


Leona und Elizabeth kammen in ein kurzes Gespräch, ehe Leona und die Dame herausgefürt wurden. //Toll jetzt muss ich auch noch Opfer spielen// sagte Sie innerlich als Sie von einem Piraten vor sich her geschubst wurde. Sie waren auf einer Insel die Ziemlich dunkel aussah. Elizabeth wurde ebenfalls hergezert, allerdings schien Sie wohl wichtig zu sein für die Piraten. Der Kapitän und Elizabeth gehen nach vorne. "Begonnen mit Blut, mit blut beendet..." Fing er an ein Rital zu erzählen. Leona wusste worauf es nun hinaus ging. Warscheinlich wird die Frau sterben.... und das war noch nicht mal ihre Schuld ? ! Nähä. "Tue etwas, du kannst sie doch nicht einfach sterben lassen.." meinte ihr Engel wieder mit trauriger stimme. "Ach halt die Schnauze !" Fráuchte Leona und der hintere Pirat fühte Sich natürlich angesprochen und gerade als Er Die Dame schlagen wollte, schulg Sie ihm auch schon in die Magengrube und lies ihre Hände in Flamen aufgehen. "Ich hab die Schnautze gestrichen voll!" unterbrach Sie die Zeremonie und beschwor ihre Waffe. Ein Kampf brauch aus, allerdings ergiff Elizabeth nun die Flucht mit einem Amulet, was Sie aus der Truhe hatte, die vorne Stand. "Kluges Mädchen, haut einfach ab und lässt dich kämpfen" meinte der Teufel. "Ach verkriecht euch wieder, alle beiden ! Ich brauche kein Gewissen was mir ratschläge gibt" fauchte Sie und sofort lösten sich der Teufel und der Engel in luft auf.

Sayuri

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Sayuri sah Jack an, der völlig versunken das Runder steuerte. Mit eleganz schwing sie sich auf die Seile, kletterte diese hinauf zur Aussichtsplattform und hielt ausschau. Sie sah mehrere Minuten, bis sie aufgab. Wie gerne hätte sie jetzt was zutun. Nagito folgte ihr hinauf, doch Sayuri gab sich geschlagen. Sie setzte sich hin, lehnte sich an und genoss den Wind, während Nagito erstmal sein Schwert abband und an seine Schulter lehnte, während auch er sich an die Holzwand gelehnt hatte.
Sayuri schien kurz eingeschlafen zu sein, denn sie träumte ziemlich wirres Zeug. "Wir sind da!", schrie es in ihrem Kopf. Sie wachte auf und schrack auf. Da sie ihren Kopf so ruckartig hoch schellen ließ, knallte sie mit etwas hartem zusammen. "Au!", schrie sie und hielt sich den Kopf, während sie vorsichtig nach oben sah. Nagito rieb sich gerade das Kinn und lachte leicht. Er verkündete ihr, dass sie da wären. Also hatte Sayuri seine Stimme im Traum gehört, ziemlich strange.
Sie stiegen vom Schiff und Sayuri sah Jack verdutst an. "Von wegen wir kommen heute nicht mehr an du Weihnachtseiche."
Sie gingen voraus, während Jack einen Plan aufstellte. Sie hörten wenig später eine Stimme, die wie eine Art Ritual ausagte. Soweit Jack das sah, ging er auf seinen Absätzen wieder. William fing an hysterisch zu werden. "Wir können nicht einfach gehen, sie haben Elizabeth!", schrie er. Also war das Mädchen Elizabeth, interessant. Als Jack weiter gehen wollte, erhob William ein Padel, was er vom Boden aufgehoben hatte. In dem Moment ertönte Radau aus dem Inneren der Höhle. So neugierig wie alle waren, sahen sie nach und endeckten dabei Leona. "Sie hat wieder nur unfug im Sinn!", meckerte Sayuri, aber war innerlich sichtlich froh sie zu sehen. "Was jetzt? Warten oder mit eingreifen?", fragte Sayuri, aber genau in dem Moment wurde Elizabeth geschlagen und fiel den Goldberg hinab. William verschwand so schnell wie man es nicht sehen konnte, während sich dann für Sayuri die Frage geklärt hatte. Sie zog eines ihrer Schwerter und trat in den Schatten der Höhle, wollte noch unendeckt bleiben.


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Elizabeth rannte und das direckt in Williams Arme. "Schnell wir müssen gehen. "Aber was ist mit Jack?" fragte Nagito "Piratenregel, lenkt ihr die Piraten noch ab, ich werde ein Leuchtfeuer eröffnen wenn das Schiff zum auslaufen bereit ist. " meinte William und lies Sayuri und Nagito zurück, die von den Piraten noch nicht entdeckt wurden. "Tötet Sie !" Befahr der Kaptain mit dem Affen und zückte nun auch den Säbel und ging auf Leona zu. "Na dann komm her, ich brenne schon drauf !" meinte Leona kühl und ihre Augen wurden Blutrot und ihre Haare färbten sich in ein Silbernebliges weiß. Eine feurige Aura umarmte Sie. "Komm und umarme die Dukelheit" meinte Sie und schon stürzte Sie sich in den Kampf. Allerdings war Sie gerade in einer Art Blutrausch. Nach ein paar Schlägen lag Barbosa schon auf den Boden. "Nur zu , wir können nicht Sterben" meinte er frech und Leona stach ihn ohne überhaupt etwas darauf zu antworten warlos mit ihrem Schwert in seine Brust. Allerdings spürte der Pirat wirklich nichts

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