Kingdom Hearts - Reborn/Restart

Ein Kingdom Hearts RPG, welches einige Jahre nach der Hauptstory spielt.

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Arion


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das Eingangsposting lautete :

First Post:

Leona schritt langsam durch die Welt. Es war ziemlich düster und der helle Mond wurde von den dunklen, grauen Wolken verdeckt. Ein kühler Wind wehter dem Shinigami durch die langen, braunen Haaren. Das Mädchen genoss den Wind und schloss kurz die Augen, als Sie mit verschränkten Armen durch den Hafen ging. Kurz allerdings blieb Sie an einem Schild stehen. "Port Royal..." las sie mit kühler Miene das Holzbrett, welches über einer großen Glocke hing. "Hmpf! Aufjedenfall mal eine Welt die mir gefällt" sagte sie etwas finster lächelnd und lief hüfteschwingend durch den leeren Hafen, der dennoch eine seltsame Atmosfähre ausstrahlte. Aber wer Leona kennt weiß genau, das es gerade solch finsterniss ist, die sie anlogt. Viele sagten auch oft das Sie sich davor hütten solle, nicht selbst der Finsterniss zu verfallen, allerding hat es Sie noch nie gejuckt, was andere ihr vorschrieben oder sagten. Ein sturrer Einzelgänger wird wohl wie eine Katze immer nur das machen was ihm passt. Und in dem Falle war Leona wohl eine ziemlich eigensinnige Raubkatze


Sayuri

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Rang: Meister
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"Sayuri", antwprte die Blauhaarige gelassen und stemmte ihre Hände in ddie Hüfte. "Ach und die Verrückte da ist Leona", fügte sie noch nebenbei hinzu, während sie auf Leona zeigte. "Ich würde mich in Acht nehmen, sie hat ein kleines Fussel der durchaus aggressiv werden kann."
Jack sah mich leicht irretiert an und erhob dann den Zeigefinger, als wolle er mich komandieren. "Aja",war seine Antwort. Sayuri hatte mehr erhofft, aber daraus konnte sie nun auch nichts gewinnen. Der Mann sah auf seinen Kompass und lief dann zum am Steuer hin und her. "Und wer bist du?", fragte Sayuri ein wenig interessiert und beachtere William nicht, der unmittelbar hinter ihr stand.
"Mein Name ist Kaptän Jack Sparrow und absofort auch der Kapitän des Schiffes und meiner noch zu klein geratenen Manschafft." Sayuri rechtes Auge fing leicht an zu zucken. Ja, ihr passte es gerade nicht, dass sie ohne zu fragen in eine Manschafft mit einem zum Teufel veruteilten Schiff gesteckt wurde. "Aja, Jack Sparrow könnte ich-"
"Kaptän, es heißt Kaptn Jack Sparrow, aber fahre fort."
Sayuri schluckte kurs ihren aufkommenden Kommentar herunter und verschränke dann ihre Arme hinterm Rücken.
Kaptän Jack Sparrow, kann ich dich mal höfflich fragen wie du auf den absurden Gedanken kommst dass wir in deiner Manschaft sind?"
Jack schaute kurz irritiert und zeigte dann auf den Burschen hinter mir. "Durch ihn."


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"Hehehehe ~ " leicht teuflisch fing Leona an zu lachen und ging zu Sayuri. "So verrückt bin ich auch wieder nicht und wenn du Lucky noch einmal kleinen Fussel nennst wird er dich fressen, oder zumindest dich nicht mehr so mögen wie sonst" meine Leona lächelnd und pickste Sayuri leicht in die Wange. So klein war ihr Begleiter nun auch nicht. Dadurch das der Fremde kein Tier gesehen viel dementsprechend auch seine antwort recht knapp aus. Sayuri fragte den Mann allerdings , wer er den sei, weshalb auch Leonas aufmerksamkeit geweckt wurde. Als der Mann sich als KAPTAN Jack vorstellte schaute Leona schon ein wenig skeptisch aber als sie plötzlich als Teil der Manschaft bezeichnet wurde sah man ihr schon die Wut an. Als dann noch gesagt wurde, durch wenn Sie plötzlich hier Mitglied geworden ist, war es vorbei mit ihrer Gedult. "DU BESCHEUERTE GLITZERKUGEL! NA WARTE ! ICH REIß DIR JEDE PERLE EINZEL RAUS ! NUR WEIL WIR DEM TYPEN DA HELFEN DENKST DU JETZT DAS DU UNS RUMKOMANDIREN KANNST !? ICH BRING DICH UM !!!" Sagte Leona in Rage und mit einem Brennenden unheimlichem Auge. Ja Sie war wirklich sauer wenn etwas über ihren Kopf hinweg entschieden wird. Allerdings hielt Sayuri Leona gerade noch so von Jack fern, der ein wenig verängstigt Leona anschaute. "Ich glaube wir sollten Sie wegsperren" meinte er dann etwas kleinlaut. "LASS MICH LOS ! ICH BRING IHN UM, LASS MICH SOFORT LOS!" Meckerte Leona rum und fuchtelte mit den Händen in Jacks richtung herum und versuchte sich Zappent von Sayuris griff zu lösen.

Sayuri

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Teilweise hat Sayuri diese Reaktion schon erwartet. Man kann zwar nicht behaupten, das sdie beiden die besten Freunde aller Zeiten gewesen wären oder jemals werden würden, aber als gute Freunde kann man sie dennoch bezeichnen. Und Sayuri wusste wenn leona mall etwas überhaupt nicht in den Kram passte, kann man die betroffene Person leider schon in dennächsten Sarg stecken. Dummerweise war es gerade Jack auf den sie es abgesehen hat, obwohl dieser eher nur teilweise schuld besaß. Eigentlich war der Schuldige ja Wiliam gewesen. Sayuri, so gut wie sie nunmal geschaffen wurde, schmiss sich heldenhaft vor Jack und verteidigte ihn mit ihrem Leben, nutze all ihre Kraft um das Biest abzuhalten und kämpfe wie das Feuer gegen das Wasser! ~ So stellte sie es sich zumindest vor. In Wahrheit schmiss sie sich ziemlich unsexy vor Leona, legte die Arme um sie als wolle sie diese umarmen und war erstaunt wie Leona sie jedesmal von den Beinen riss. Die fuchtelnden Hände von Leona, das weitaufgerissenen Maul mit den schafen Zähnen und dem fast feurigen Atem, waren hingegen aber nicht eingeblidet oder erträumt. So konnte man sich die Brünette tasächlich vorstellen. "Aber aber Leona. Wer soll denn dann den Weihnachtsbaum für den Weihnachtsmann spielen, wenn du ihm jetzt die schönen Glöckchien abwirfst?", meinte Sayuri etwas tadelnd. "Entschuldige ihr kratzbürstiges Benehmen, sie hat heute noch nicht gefrühstückt.", sagte sie und dabei war es schon mitten in der Nacht. Ja toll. Sie drehte Leona um und ließ sie so in Rage wie sie war gegen den Mast laufen. "Reg dich ab, mir passt es ja auch nicht, aber die feige Sau da hat mit schuld!", deute Sayuri an und zeige auf William, der Zentimeter für Zentimeter ganz langsam Abstand von der Brünette nahm.


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Kurz vor dem Mast bleib Leona allerdings stehen und schaute mit einem kaltem Blick zu Sayuri. "Das ..... meine liebe ist mir scheiß egal... UND WENN DIE MIR DAOBEN DESWEGEN HAUSAREST GEBEN ! " meinte Sie keifent und wollte gerade mit voller wucht gegen das Schiff tretten. Jedoch stoppte Sie im letzten Moment , da Sayuri mit ihrer Aussage recht hatte. Jack ging schonmal in Deckung und William schaute ziemlich erschrocken zu Sayuri. Wie konnte Sie so etwas auch einfach sagen. "William ~" Hörte man es nur noch leicht säuseln, als hätte der Wind das Gesagt und um Leona herum begab sich eine Tiefe schwarze Aura. Langsam drehte Sie ihren Kopf zu William wärend ihr rechtes Auge dabei wie ein heller Stern aufblitzte und sich ein breites Grinsen über ihr gesicht zog. Ja vielleicht war die Dame ein wneig Wahnsinnig und verrückt, aber wer konnte ihr das schon alles verübeln nach dem was sie schon so alles erlebt hatte ?.  Nun hörte Mann nichts mehr und grinsend  mit der tiefen Aura ging Leona auf William zu. Ihre Schritte wurden allerdings nun immer schneller und schneller und auch William ging rückwerts immer schneller, bis er an der Rehling angekommen war.

Sayuri

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Rang: Meister
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Sayuri hatte die Wahl. Schmeißt sie sich davor wie eine tapfere Heldin die ihr letzten ehrbärmlichen Augenblick des nicht wertvollen Lebens dafür opferte und für einen nichtsnutz an Mann hergab. ODER lässt sie den tapferen Mann, der eigentlich nur tapfer aussah weil die Reling ihm zufällig den Weg nach hinten versperrte, über die Reling fallen mit der Begründung "Das war sie nicht die Reling war schon vorher da" und den Satz " Oh oh Oh, Oh das wird Teuer." Während sich das alles voller dramatik und Funkeln in ihrem Kopf abspielte, hielt sie Leona am Kragen fest, die verzweifelt versuchte weiter zu kommen. " Aber wie sollen wir dann saufen gehen wenn du Hausarest bekommst? Außerdem bekommst du dann deine Sense weg genommen, ich bitte dich so muss das doch nicht sein." Sayuri behielt die Hoffnung, dass das Oberteil das bisschen was sie zumindest da noch trug, nicht reizen würde. Und gerade wo sie denn Wunsch an ott gab, an den sie nicht glaubte was wahrscheinlich auch dazu führte, hörte man die Nähte reizen und Leona blieb stehen. Ihr Mund weit offen, zähne leicht fletschend und mit den Armen in der Luft sah sie aus.... wie ein Trottel. Aber das konnte man dem sensibelchien nicht erzählen. Nun ließ Leona eine funkelde Aura von sich ab, fast bildete sich Sayuri ein dass sie förmlich nach Sternchien und Wölkchien roch, als Leona sie fragte, ob sie gerade ihre Jacke zerstört habe. Sie lächelte mit geschlossenen Augen, hatte jedoch einen Eckzahn über der unterlippe hängen. jetzt sagte sich Sayuri selber im Kopf "Oh oh oh..... oh das wird teuer!"
"Das war ich nicht das war schon vorher kaputt.", sagte sie, was ein tüpischer Satz eines Handwerkers war, auf dessen Gesicht man nur einen Satz lesen konnte. "Lasst mich pennen, pennen, pennen!"


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"DAS IST MIR EGAL ! ICH BOX MICH DA SCHON RAUS ABER DAS IST ES MIR WERT !" keifte Leona noch wild zappelnt. Im nächsten Augenblick allerdings hörte man etwas reißen und Leona´s Augen wurden zum ersten mal rießengroß. Sie drehte sich ganz ruhig zu Sayuri um, die ihre Jacke mit dem Peltz in der Hand hielt. Ihren Mund und das geflätze lies Sie sein und auch die Hand stämte Sie kurz auf ihre Hüfte. "Das... war das einziege was ich an kleidung besitze..." sagte Leona ganz ruhig und mit einem leicht zuckendem Auge. Am liebsten würde Sie jetzt Sayuri an die kehle springen aber da Sie die blauhaarige ja mochte, konnte Sie sich gerade zusammen reißen. Gerade wollte Sie ihre Kaputte Jacke aus Sayuris Hand nehmen, als sich ein Faden von ihrem knappen Oberteil löste und Leona schnell noch ihre Arme vor der Brust verschrenken musste, damit Sie nicht föllig entkleidet da stand. "...Wir sind jetzt Quit wegen deinem Streifschuss an der Wange... Sag mal hast du gar kein Herz !? Shinigami sein wird sehr schlecht bezahlt ! Wir müssen sogar unsere eigenen Opfer manchmal bestehelen... was glaubst du warum ich so wenig trage ?" Meinte Sie etwas düster aber dennoch lächelnt und witzig. Die beiden Männer schauten fastzinirt auf Leona, allerdings würde Sie gerade kaum den fehler machen und ihre Arme von der Brust entfernen. "Glotzt nicht so ihr beiden!" keifte Sie dann die beiden Männer an. "Ich habe aber wirklich keine andere Kleidung ..." Meine Leona etwas ruhig.

Sayuri

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Sayuri, die den Fetzen Kleidung in der Hand hielt staunte zu leona und ließ beinah das Kleidungsstück fallen. Im letzen Moment drückte sie aber ihre Faust zusammen und hielt dann schützend die Hände nach oben. "Das tut mir leid!", schrie sie schon fast. Leona bekam schon beim nächsten aufkommenden Wind eine Gänsehaut und die beiden Herren im Hintergrund bekamen Nasenbluten. Perversling! Obwohl ... doch sie konnte es ihnen verübeln. Ich meine, Leona hatte oben rum sogut wie nichts. Also bitte. Aber ein wenig leid tat sie ihr schon. Nur wusste Sayuri jetzt nicht wie sie ihr Helfen konnte. Schnell blickte sie nach links und rechts, bis ihr ein Geistesblitz aufkam. Ihr Umhang! "E-Einen Moment! Ich hab eine Idee." Ich raste schnell auf dem Deck herum und fasste dann das Stück Stoff vom Boden auf. Sie legte Leona den Umhang um und knöpfte oben sogar die ersten beiden Knöpfe zusammen, damit Leona die Hände weg machen konnte und man trotzdem nichts mehr sah. Ehrleichtert Atemte Sayuri aus. War schon ein bisschien gemein. Leicht lachend hielt sie Leona trotzdem ihre kaputte Jacke hin. "Die repariere ich nachher, versprochen!"


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Das geradige oberteil war zwar nicht gerade das, was Leonas style entspricht, aber es war besser als nichts. "Danke" Meinte Sie ruhig und nahm die kaputte Jacke an sich. " Schon gut.... ich werde mir in der nächst gelegenen Stadt etwas anderes zum anziehen besorgen" meinte Sie etwas ruhig und gelassen. Aber innerlich ist gerade etwas ihr Herz eingerissen. Sie hing an ihrer Jacke sehr. Aber das konnte Sie ja nicht sagen. Ihre Oberweite war zwar nicht sonderlich groß, aber für Leonas Figur auf jedenfall passend und nicht sonderlich klein. Ihre Kurven passten halt auch sehr gut zum Körper. "Wo können wir unsere Sachen ablegen und wo werden wir schlafen?" fragte Leona und drehte sich zu William und Jack. Plötzlich so ruhig und nicht ganz so kalt wie sonst ? So kannte Mann Leona gar nicht. "In der Kabine sind 5 Hängematten. Sucht euch eine Aus." meinte Jack und schaute auf seinen Kompass. "Aber wehe ihr fast meinen Rum an, klar soweit?" meinte er noch und zeigte auf die dreier besetung der Crué

Sayuri

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Sayuri sah Leona bemitleidenswert an. Oh man sie war schon ein knuffig wenn sie versuchte ihr nicht ansehen zu lassen dass sie traurig war. Sie würde die Jacke auf jedenfall repaieren! Zu einhundert prozent! Nachdem sie heraus bekommen haben wo die damen schlafen würden, begaben sie sich in die Kaüte und dort legte Sayuri sich auch direkt auf einer der Hängematten. Leona sah zu den Rum der da rum stand und lag und grinste kurz. " Wag es dich gar nicht erst Leona, ich glaube für diese Nacht haben wir genug angerichtet. Wir sollten uns schlafen legen und morgen früh gucken ob wir etwas essbares bekommen. " Sowie sie das sagte legte sich Sayuri mit den Rücken zur Brünette und zog sich die kaputze tief ins Gesicht. Aber richtig schlafen konnte das Mädchen dann doch nicht.


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In der Kajute legte Leona ihre Jacke in eine Hangematte. Wegwerfen würde Sie diese jedenfalls nicht. Als Sie mit den Augen den Rum erblickte und sich schon das grinsen breit machte, kam aber auch schon direckt eine Ansage von Sayuri und Leonas lächeln verschwand. "Muss man sich den immer an die regen halten ? Ist ja schon gut, ich pack für heute nichts mehr an."meinte Sie etwas lachend und schmiss sich in die Hängematte. Sayuri wollte wohl schlafen weshalb Leona noch ein "Gute Nacht" Murmelte. Aus einer Flamme kam ihr Greif Lucky gesprungen, der es sich auf Leona gemühtlich machte. Ein paar Minuten später kammen Jack und William rein, wobei Jack kurz einen ziemlich Mädchenhaften Schrei von sich lies, als er den Greif erblickte. Leona schreckte dadurch aus dem Schlaf heraus. "Kannst du nicht leise sterben ?" murmelte Sie verschlafen und rieb sich die Augen als Sich aufrecht in der Hängematte setzte

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Sayuri drehte sich leicht zur Seite und betrachtete die Herren, das Fusselvieh von Leona und dann drehte sie sich wieder auf die Seite. " Seid leise, ich möchte schlafen", merkte ich an und schloss die Augen, winkelte die Beine leicht an und versuchte mich mit dem Umhang zu wärmen.
"Was ist dass denn für ein Ding?", fragte William leicht abgeneigt.
"Leonas Haustierchien, und nun leg dich schlafen oder halt wache, mach irgendwas aber machs leise."
Sie versuchte die Unterhaltungen zu überhören. Es war schwer, denn sie bekam einfach jeden Schritt mit, jeden Schluck oder jedes Ansetzten einer Rumflasche. Schlussendlich entschied sich Sayuri ja doch aufzustehen und leicht schlecht gelaunt an Deck zu gehen und sich dort auf die Reling zu setzten. Müdikeit machte sich in ihr breit, aber wenn sie auf der Reling einschlafen würde, würde sie ins kalte Meer fallen, was nicht gerade die beste Methode wäre um zu sterben. Also beschloss sie, die Seile an den Seiten herauf zu klettern und oben auf der Aussichtsplattform zu schlafen. Sie war gerade erst oben angekommen und schon halb weg genickt, nachdem sie sich entspannend auf den Boden breit gemacht hatte und die Kaputze tief ins Gesicht zog.


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Leona hatte sich schon längst nicht mehr an dem Gespräch zugehört. Ehe lies sie sich wieder in die Hänge matte zurück fallen und schlief weiter. Das Sayuri die Kajüte verlassen hatte, bemerkte Sie auch nicht weiter. Jack und William liesen sich auch zur ruhe nieder auch wenn Die beiden leichte angst vor dem fremden Tier hatten, welches friedlich auf Leona schlummerte. Es vergingen zwei Stunden und es warschon tief dunkle Nacht, ehe das Schiff in einen Hafen einlief. "WIR SIND DA ! DER HERR; MEINE DAMEN ... WILKOMMEN IN TORTU-" Laut posaunend lief Jack auf dem Schiff herum, jedoch hielt er den Atem und auch seine rede ein, als ein Messer har scharf an seiner Wange entlang glitt. "Wenn du mich noch einmal so weckst, bist du Tod" Meinte Leona knurrend. und streckte sich einmal kurz. Allerdings konnte Sie sich dank der Kleidung nicht völig einmal zum Himmel strecken. William wollte sich weiter ausruhen udn Jack taukelte von Bord. Kurz schaute sich Leona um. "Wo war eigentlich Sayuri ?" murmelte Sie etwas und schaute sich auf dem Deck um. Allerdings konnte Sie die blauhaarige nicht finden. "Tya muss ich wohl alleine shopen geen" meinte Sie dann kühl und schulterzuckend, in der hoffnung Sie hatte das gehört.

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Sayuri schlummerte leicht, als sie ein Gebrüll von unten wahr nahm. Sie kniff kurz die Augen zusammen und öffnete sie dann zuckend. Wer oder was da unten so laut war, selbst wenn es das fusselige Etwas von Leona war, würde es jeden Moment auf dem Grund des Meeres absaufen. Krächsend stand sie auf und rieb sich den unteren Rücken. Nach nur wenigen Stunden schmerzte dieser schon höllisch. Sie sah runter und bemerkte das Leona sich schon um das Problem gekümmert hatte. Das Messer hatte sie bei der Brünette vorher gar nicht bemerkt, wann sie das wohl gestohlen hat? Sayuri sah kurz auf das Meer, da der Wind von dort kam und einen ziemlich frösteln ließ. Ihr schwarzer Umhang wehte stark zur Seite und gab ihre Haut somit frei. Gänsehaut machte sich auf den gesammten Körper breit. "Tja, muss ich wohl alleine shoppen gehen", hörte sie von unten und sah wie Leona und Jack von Bord gingen. Oh nein, alleine, diese Frau? Sie hatte ja noch weniger Ahnung von Mode als Semtex und der Kerl war ja schon ein Pflegefall. Sayuri sprang von der Aussichtsplattform auf das Segel und lief schnell bis zum Ende, wo sie dann absprang und knapp an der Küste landete. Sie sah Leona und Jack an, beide scheinbar irritiert wo sie her kam, aber gab kein Laut von sich. Sie gab zur Abwechslung auch mal ein Kommentar auf Leonas Satz, dass sie wohl alleine shoppen gehen müsse. Nein, ihre einzige Handlung war die weiter vorwärts zu gehen, während sie die Kaputze über zog. Wie ein braver Hund dackelte sie Jack hinterher, hinein ins wunderschöne Tortuga.


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An der Küste wurde Jack auch schon von zwei Damen empfangen. Mit offnen Armen ging er auf diese zu, allerdings schienen die beiden Damen nicht gerade sonderlich begeistert von Jack zu sein , den ach einander bekam der gute Mann Jeweils eine 5 mit voller wucht gegen die Wange geschlagen. Da konnte Leona es sich doch tatsächlich nicht verkneifen zu lachen. Eher musste Sie sich zusammen reißen um sich nicht gleich vor Lachen auf dem Boden zu krümmen. "Nur damit das klar ist, die habe ich nicht verdient" meinte Jack und rieb sich die Wange. Sayuri ist nun auch von Bord gekommen und ein wenig verwundert schaute Leona Sie an. Wieso Sie wohl die Kaputze so tief im Gesicht hat. "Also ich geh mir nun was zum Anziehen besorgen, ich werde nicht ,lange brauchen" sagte sie eisige Shinigamin und ging auch schon in richtung der Kleidungsgeschäfte. "Nun ist das problem nur noch etwas zu finden was es wert ist, das ich dafür einen Laden plünder" murrmelte Sie etwas unverständlich und schaute kurz, ob Sayuri noch da war.

Sayuri

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"Du wirst nichts plündern", sprach Sayuri leise hinter ihr und starrte ihr quasi in den Hinterkopf. Danach begab sie sich zu Leona an die Seite. "Wir schauen ob wir für ich was finden, danach entscheiden wir ob wir das Geld haben", merkte sie an und zwinkerte Leona zu. Sie fühlte sich wegen dem Oberteil noch schuldig und verpflichtet mit zu gehen. Jack konnte seine Angelegenheiten bestimmt auch selber klären.
Zusammen gingen sie durch die Gegend und trafen auf einen Laden nach dem nächsten. Der eine beinhaltete Schmuck, der andere Schuhe, wieder ein anderer Bücher. Da wäre Sayuri gerne rein gegangen, doch schon beim nächsten blieben sie stehen. Es waren Kleider. Sowas würde Leona nie tragen, nicht mal Sayuri würde das anziehen. Unter der Kaputze strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht und zog Leona weiter. "Da vorne, das sieht aus wie ein Laden mit vernünftigen Klamotten." Ohne auf ihre Antwort zu warten zerrte sie Leona in den Laden und stellte sich vor einigen Sachen hin. Dann sah sie zu Leona und wieder zu den Klamotten. Verdammt....welche Größe hatte die Frau noch gleich?


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Auf Sayuris Satz hin, dass Sie nichts plündern wird, verdehte Leona nur genervt die Augen. Mein Gott, Sie ist eine der Bösen! die tuen so was nun mal! Auserdem sagte Sie doch, das Shinigami sein wirklich schlecht bezahlt wird. Die Butlerin des Todes und im dessen Sinne die Verstorbenen Seelen überprüfen. Gewissenhaft und Emotionslos und bla, bla , bla- Zwar nahm Sie ihren Job ernst, aber gleichzeitig war Sie auch die Anfürerin der Organisation der Dunkelheit. Sie trug also auch mit verantwortung das in der Welt auch mal einiges schief geht. Immerhin gehört die Dunkelhei auch zu einer Welt. Ohne Licht auch kein Schatten. So einfach war das und dennoch wäre ein Gehalt doch gar nicht so schlecht. Aber sich darüber nun zu beschweren würde auch nichts bringen. Kurz schaute Sie zu Sayuri die nun auch neben ihr lief. Auf ihren Satz das man mal schaut ob genug geld da ist musste Leona leicht schmunzeln. Sayui meinte das weiter vorne ein Laden mit vernümpftiger Kleidung wäre. Allerdings bezweifelte Leona ein wenig, das Sayuri ihren Kleidungsgeschmack treffen würde. Doch ehe die Brünette etwas sagen konnte, zerrte Sayuri sie auch schon hinter sich her. Mit einer hochgezogenen Augenbraue schaute Leona Sayuri an, als Sie zwischen Ihr und der Kleidung, die Sie in der Hand hielt hin und her zwitsche. "Bist du dir sicher das wir hier etwas finden?" meinet Leona etwas skeptisch und schaute sich um. Der Laden machte nicht wirklich den eindruck aber wer weiß ob Leona nicht doch zu überraschen war

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Sayuri hengte das Oberteil weg und ging langsam hinter der Shinigamin hinterher. "Nicht wirklich, aber wenn du unbedingt in ein Kleid willst..." Sie ließ den Satz so in der Luft hängen und erkannte an Leonas schnellen Reaktion, dass dies ein TOdesurteil wäre. Konnte sie ihr nicht verübeln, schließlich war sie nicht anders. Sie sah sich um, fand hauptsächlich ein paar geschmacklose Teile. Etwas weiter hinten ging Leona gerade an einem Oberteil vorbei,was ihrem alten ziemlich glich. "Leona, da!", rief sie der Shinigamin zu und zeigte auf Kleidungsstück. Es war langärmlig und besaß einen hellen braun Ton. In der Mitte waren dünne Schnüre wie im ZickZack nach unten verlaufend um die zwei hälften zusammen zu halten. Es sah super aus, Sayuri stellte sie sich schon an Leonas Körper vor. Es würde gut zu ihrem Gürtel passen und dem Rock, der am rechten Bein eine offene Seite hatte. Damit sah sie schon viel Piratenmäßiger aus. "Das ist es, das ist perfekt", meinte sie dann und hielt es Leona hin.


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"Aber wenn du umbedingt in ein Kleid willst" Allein der Blick und die tatsache das Leona sich gerade selber zurückhielt um Sayuri nicht in Flammen auf gehen zu lassen zeugte von der viel selbstbeherschung, die Leona doch so an sich gar nicht hatte. Kurz rösperte Leona sich und ging weiter durch den Laden. Immerhin wollte Sie hier auch keine Aufmerksamkeit aufregen... ok zugegebe, es war ihr scheiß egal. Leona horchte kurz auf und ein großes Fragezeichen bildete sich auf ihrem Kopf, als Sayuri auf irgendein teil zeigte. Es glich ihrem Alten oberteil aber so sonderlich überzeugt war Sie davon noch nicht, als die blauhaarige es ihr vorhielt. "Wenn du meinst" sagte Leona mit einer hochgezogenen Augenbraue und ging mit dem teil in die Kabine um es an zu probieren. Zugegenen, es vertrug sich ziemlich gut mit ihrem rock und sah schon cool aus. Mit dem neuen Teil am Leib ging Leona aus um es auch Sayuri zu zeigen. "Also ich weiß nicht. Der schnitt ist zwar cool aber ob die das auch in einem Silberton und auch mit weißem Pelz haben ?" fragte Leona worauf die Kassierein auch schon direckt hoch in einen Stock eilte. "Was hat die den jetzt !?" Frage Leona etwas verwundert. Das war immerhin das erste Mal das Leona so etwas wie ein Kleidungsgeschäft betrat

Sayuri

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Sayuri hatte recht, es sah super an ihr aus. Zugegeben, es fehlte tasächlich noch etwas. Leona hatte recht, in silber und mit weißem Pelz sehe es bestimmt viel besser aus. Als Leona verwirrt fragte, was die Kassiererin nun habe, sah sie der Frau hinterher. Dann lächelte sie und drehte sich wieder zu Leona. "Sie hat scheinbar gehört was du gesagt hast. Ich glaube sie hat so ein Teil was du suchst und wird dir dementsprechend auch ein teures Oberteil anbieten. Außerdem wird sie dir noch ein paar andere Sachen aufschwätzen wollen, da solltest du aufpassen."
Nachdem sie zuende geredet hatte, kam die Kassiererin auch schon wieder. Sie trug ein Oberteil auf dem Unterarm und noch diverse andere Sachen, wie eine Hose, eine Jacke, Schmuck und kam damit schnell zu Leona geeilt. "Die Sachen würden Ihnen gut stehen, probieren sie diese ruhig an", sagte sie, drücke Leona alles in den Händen und ging sich um die nächsten Kunden kümmern. "Achte mal auf das Preisschild", meinte Sayuri als kleinen Tipp und schub Leona rein. Sie muss ja nicht dringend alles anprobieren, es wäre nur gut wenn sie sich damit auskkennt was die Verkäufer so abziehen.


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Als Sayuri auf Leonas frage antwortete war die Shinigamin ein wenig verwirrt. Die dame gehorchte ohne das Leona gewalt an wenden musste oder ihr überhaupt einen Grund gab? Nein. Das verstand Sie einfach nicht. Noch ein wenig verwundert darüber, wurden ihr aber auch im nächsten moment neue Kleidungsstücke in die Hand gedrückt und schon schubste Sayuri sie in die Kabine ein. Genervt lies Leona es sich mit sich machen und schaute sich die Sachen an. Tatsächlich befand sich darunter auch so ein passendes Oberteil, wie Leona es sich vorstellte. Es glich fast dem schnitt des ersten teiles. nur dieses mal war es silberfarbend und hatte einen weißen Pelzkragen. Da hand Sie doch doch auch tatsächlich einen weiteren Gürtel, der das Outfit komplett abrundete. Bei den anderen Sachen schaute Leona mal aus neugierde auf den preis. "Man die nehem es wirklich von den Lebenden" meinte sie etwas kalt und trat aus der Kabine hervor, um sich Sayuri zu zeigen.

Sayuri

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//Na bitte, es geht doch//, dachte sich die Kriegerin und verschränkte die Arme vor dem Brustkorb. Sie sah Leona an, wie sie sich einmal drehte und nickte dann zufrieden. Es war nicht nur so, dass es Sayuri gefiel. Nein es gefiel auch Leona, das sah man ihr an. Der Pelz stand ihr gut und der Gürtel machte das Oberteil und den Rock zu einem. Sie nahm das Preisschild und sah darauf. Verflucht war das teuer. Aber sie sah auch das Leona das unbedingt haben wollte. Allerdings konnten sie die Frau jetzt nicht bestehlen, nachdem sie so höfflich half. Sayuri seufzte laut aus und kratzte sich dann am Hinterkopf. Nagut, dann musste sie eben an ihre heimlichen Reserven. "Na komm, ich bezahle." Immerhin war ihr gehalt höher als ihrer. Sie gingen zur Kasse und die Kassiererin pieoste das Preisschild ab. Nachdem sie den Preis sagte sah man wie groß Leonas Augen wurden. Sayuri legte ein paar Scheine auf den Tresen und sagte der Kassiererin, dass sie den Rest behalten konnte. Zusammen mit Leona verließ sie den Laden wieder. "Jetzt sieh mich nicht so an, ich hab was zurück gelegt. Allerdings ist der Gürtel nicht bezahlt", meinte sie und zwinkerte der Brünette zu.


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Als Sayuri die Scheine auf den Tisch haute staunte Leona nicht schlecht. Aber so ein paar scheine würden Sie nie nicht im ansatz davon überzeugen ihr bösewichts sein auf zu geben. Als Sayuri meinte das Sie es bezahlen würde, schaute Leona ein wneig entsetzt, aber danach folgte auch nur ein kühlen "Wenn du willst, von mir aus...". Jemand war nett zu Leona und kaufte ihr etwas? Wenn es nach Leona gegangen wäre, wäre Sie einfach hinaus gegangen, als wäre nie etwas gewesen und wenn man Sie drauf angesprochen hätte, hätte Sie ihre Magie genutzt. Als die beiden den Laden verließe, war es für Leona nicht mehr möglich Sayuri normal an zu schauen, allerdings bemerkte diese es wohl. Als Sie meinte, das der Gürtel nicht bezahlt sei viel Leona Sayuri freundschaftlich und leicht lachend ihr um den halz. "Awwww ~ Ich wusste doch das wenigstens ein bissen böses in dir steckt <3 " Meinte Leona ein wenig Kindisch, aber dieses mal klang es nicht so kalt als sonst. Ausnahmsweise klang es sogar ein wenig ... herzlich ? Solch eine tonat hörte man nie von Leona.

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Sayuri brauchte einen Moment um das Gleichgewicht wieder zu bekommen und lächelte dann. So eine Seite sah man an Leona definitiv vielleicht einmal jedes Jahr wenn es hoch kam. Sowas musste man genießen. Sayuri strich kurz über das Haar der Shinigamin und zwinkerte ihr dann nochmal zu. Niedlich wie sie manchmal so ist. "Lass uns zurück gehen, wir haben nun alles was wir brauchen. Und ehrlich gesagt", Sayuri streckte sich kurz und hielt dann den unteren Rücken fest, "Ehrlich gesagt bin ich ziemlich müde und hab Kreuzschmerzen wie so eine alte Hexe. Ich brauch dringend eine Mütze Schlaf", gähnte sie und sah Leona verpennt an. Leicht torkelnd gingen sie wieder zurück zum Schiff, aber weder Wiliam noch Jake waren dort. "Wo sind die?", fragte Sayuri neugirig. Irgendwo konnte es ihr auch egal sein, denn sie hatte jetzt die wunderbare Kajüte für sich alleine. Ihre Augen blitzen bei den Gedanken. "Öh, Leona, wenn du willst kannst du ruhig noch ein bisschen so durch die Gegend stöbern", erlaubte Sayuri ihr, "Ich hab da nichts gegen. Ich leg mich aufs Ohr, meine Arbeit ist getan. Du siehst super aus." Sie zeigte der Brünette noch den Daumen nach oben und schlug dann die Kajüten Tür zu. Mit Schwung schmiss sie sich in die Hängematte, wickelte sich im Umhang ein und schloss die Augen.


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Sayuri gefiel wohl Leonas andere Seite, allerdings blieb diese nicht von dauer. Kurz nickte die nun nicht mehr so freizügig gekleidete Dame um ging mit Sayuri zurück an Bord. Auf dem schief misste Leona echt grinsen, als Sayuri ihr den Ausgang erlaubte. "Wie gnädig von dir, aber du glaubst doch nicht allen ernstes das Ich mir von dir überhaupt etwas verbieten lassen hätte. Und auser-" Mitten im Satz wurde Leona kurz von einem Vidrierendem Etwas unterbrochen. Das Vidrieren war so laut, das hätte man nicht überhöhren können. Sofort zückte Sie ein Buch aus ihrer Umhängetasche und schlug es auf. "Nähääää ich muss los." Ohne noch auf Sayuris Antwort zu warten flitzte die Shinigamin schon los, um eine Seele ein zu fangen. Dabei liefen ihr Jack und William entgegen, die gerade an Bord gingen. Zwar frage William wo sie noch hin wolle, aber mit einem schnellen "Sorry, keine Zeit, muss mich beeilen, bis später" lies sie die beiden auch schon hinter sich. Nach ca einer Stunde kam Leona dann auch wieder zurück. Ohne einen Ton von sich zu geben schlich Sie sich eben falls in die Kajüte und schmiss sich in die Hängematte. Jack und William schliefen auch schon.

Sayuri

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Sayuri hatte Schwierigkeiten bekommen zu schlafen. Jack und Wiliam kamen nur wenige Minuten wieder nachdem sich Sayuri aufs Ohr gelegt hatte. Sie war müde und wollte Ruhe. Zu ihrem Bewundern waren die Herren diesesmal aber gar nicht laut. Sie sah sich um, als beide Herrschaften sich in den Hängematte legten und sofort mit dem Schnarchen anfingen. Aber sie war es von Semtex gewohnt zwischendurch ein wenig geschnarche zu hören, da machte es ihr nichts aus. Sie kuschelte sich in den Umhang und schlief weiter.
Das nächste Mal als sie wach wurde, hörte sie ein kurzes Quietschen der Tür. Sayuri öffnete leicht die Augen, merkte wie eine Hängematte kurz Geräusche von sich gab und schloss sie wieder. Leise murmelte sie ein "Gute Nacht" und schlief weiter. Doch auch dies hielt nicht von langer Dauer. Es kam ihr vor wie fünf Minuten, doch wie lange es her war wusste sie nicht wirklich, da sie keine Uhr hatte. Jedenfalls spührte Sayuri eine ziemlich schlechte Aura. Ihre Augen sprangen auf und sie saß wie eine Eins im Bett. Zuerst sah sie zu Leona und den beiden Kerlen, doch von ihnen kam es nicht. Also schlich sie sich raus und begutachtete die Gegend. Irgendwas fremdes war hier, Sayuri wusste nur nicht was. Sie setzte sich auf die Reling und blieb wach. So war es sicherer.


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